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 <title>erziehungstrends.de - Filme</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/52/0</link>
 <description>Rezensionen - Filme</description>
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 <title>Babys</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Baby</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Babys_003.jpg&quot; alt=&quot;Babys&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Vier Neugeborene aus vier unterschiedlichen Kulturkreisen: Ponijao aus Namibia, Bayar aus der Mongolei, Mari aus Japan und Hattie aus den Vereinigten Staaten stehen im Mittelpunkt des Dokumentarfilmes „Babys“ von Thomas Balmès. Der französische Regisseur, selbst Vater von drei Kindern, begleitet sie etwa ein Jahr lang, von der teilweise schweren Geburt bis zu den ersten Schritten der neuen Erdbewohner.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Tue, 17 Aug 2010 20:13:43 +0200</pubDate>
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 <title>Inception</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Inception</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Inception_05.jpg&quot; alt=&quot;Inception&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Mehr als ein Jahrzehnt ist es her, dass mit „Matrix“ (1999) die Wachowski-Brüder einen Spielfilm schufen, der wie kaum ein anderer zuvor Action- und Thesenkino miteinander verknüpfte. Denn der Film von Andy und Lana (Larry) Wachowski kleidete die Frage nach der Realität dessen, was wir Wirklichkeit nennen, in ein modernes Gewand. „Matrix“ ließ sehr unterschiedliche Lesarten zu, weil handfeste Action und intellektueller Unterbau nicht nur das auf den ersten Blick instabile Gleichgewicht hielten, sondern darüber hinaus eine echte innere Einheit eingingen. „Matrix“ zeichnete sich insbesondere durch den ständigen Wechsel zwischen der realen und der alternativen Welt einer als „Matrix“ bezeichneten Computersimulation aus.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Fri, 30 Jul 2010 16:17:34 +0200</pubDate>
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 <title>Toy Story 3</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Toy/Story/3</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/tsoorr3.jpg&quot; alt=&quot;Toy Story 3&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Mit „Toy Story“ begann vor fünfzehn Jahren eine der innovativsten Entwicklungen in der neueren Filmgeschichte. Als John Lasseter 1995 beim ersten Langspielfilm der Animationsschmiede „Pixar“ Regie führte, wurde „Toy Story“ der erste vollständig computeranimierte Spielfilm. Damit leitete John Lasseters Film die Geburt des im Unterschied zum zweidimensionalen Zeichentrickfilm von Anfang an dreidimensional angelegten Animationsfilms ein.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Wed, 28 Jul 2010 16:10:37 +0200</pubDate>
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 <title>Micmacs – Uns gehört Paris</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Micmacs/Paris</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Micmacs_07.jpg&quot; alt=&quot;Micmacs – Uns gehört Paris&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Manche Kinofilm-Drehbücher verknüpfen die erzählte Story mit der Lebensgeschichte der Hauptperson dadurch, dass ein in der Vergangenheit zurückliegendes, für die Entwicklung der Figur aber entscheidendes Ereignis in einer Art Prolog dargestellt wird. Dieses Prinzip wenden auch Drehbuchautor und Regisseur Jean-Pierre Jeunet und sein Mitautor Guillaume Laurant in ihrem Spielfilm „Micmacs – Uns gehört Paris“ an.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Tue, 20 Jul 2010 20:29:41 +0200</pubDate>
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 <title>Eclipse - Bis(s) zum Abendrot</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Eclipse/Abendrot</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Eclipse_09.jpg&quot; alt=&quot;Eclipse - Bis(s) zum Abendrot&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Bereits ein gutes halbes Jahr nach der zweiten Verfilmung der „Twilight“-Romane von Stephenie Meyer „New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde“ (siehe Filmarchiv) startet im Kino der dritte Film „Eclipse – Bis(s) zum Abendrot“. Kein Wunder, nachdem der erste „Twilight – Bis(s) zum Morgengrauen“ Ende 2008, Anfang 2009 weltweit knapp 385 Millionen Dollar, der zweite Film „New Moon – Bis(s) zur Mittagsstunde“ gar knapp 710 Millionen Dollar einspielte, sollte wohl möglichst schnell nachgelegt werden.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Thu, 15 Jul 2010 16:22:49 +0200</pubDate>
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 <title>Moon</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Moon/Film</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Moon_01.jpg&quot; alt=&quot;Moon&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Nachdem im Bereich der „Präimplantationsdiagnostik (PID)“ genannten vorgeburtlichen Selektion durch das Urteil des Bundesgerichtshof vom 06.07.2010 der Damm gebrochen ist, werden Zukunftsszenarien in Fragen der gesamten umstrittenen Handlungsfelder der Biomedizin wieder ganz aktuell. Das Kino bemüht sie jedenfalls zurzeit in verstärktem Maße. Standen die Folgen menschlicher Eingriffe in die Genetik in den Science-Fiction-Filmen „Splice – Das Genexperiment“ (siehe Filmarchiv) und „Repo Men“ (siehe Filmarchiv) eher im Schatten einer actiongeladenen Sensationslust, behandelte sie Jaco von Dormaels „Mr. Nobody“ (siehe Filmarchiv) lediglich am Rande, so kommt mit Duncan Jones’ „Moon“ ein Science-Fiction-Film in die Kinos, der solche Fragen ganz in den Mittelpunkt stellt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Tue, 13 Jul 2010 10:03:40 +0200</pubDate>
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 <title>Mr. Nobody</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Nobody</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/noboddyy.jpg&quot; alt=&quot;Mr. Nobody&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Der 1957 in Belgien geborene Regisseur Jaco van Dormael gehört wie etwa auch der Amerikaner Terrence Malick (geb. 1943) zum exklusiven Club der Filmregisseure, die in einem Zeitraum von Jahrzehnten lediglich ein paar Spielfilme gedreht, und es trotzdem geschafft haben, dass ihre Filme mit größter Vorfreude erwartet werden.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Tue, 06 Jul 2010 09:33:44 +0200</pubDate>
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 <title>Für immer Shrek</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Shrek/immer</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/shrekkkk.jpg&quot; alt=&quot;Für immer Shrek&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Der giftiggrüne Oger „Shrek“ kam im Jahre 2001 erstmals auf die Kinoleinwand. Als erster Animationsfilm überhaupt nahm „Shrek – Der tollkühne Held“ am internationalen Wettbewerb bei den Filmfestspielen von Cannes teil. Außerdem gewann er den Oscar in der 2002 eingeführten Kategorie „Bester Animationsfilm“.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Tue, 29 Jun 2010 10:20:27 +0200</pubDate>
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 <title>Mammut</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Mammut</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Mammut_02.jpg&quot; alt=&quot;Mammut&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Mit den Auswirkungen der Globalisierung und insbesondere mit den Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Kontinenten für die zwischenmenschlichen Beziehungen setzte sich Alejandro González Iñárritus bahnbrechender Film „Babel“ auseinander. Durch die Verknüpfung der drei unterschiedlichen Erzählstränge mittels häufiger, scharfer Schnitte wurde die Gleichzeitigkeit der Ereignisse ins Bild gesetzt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:46:21 +0200</pubDate>
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 <title>My Name is Khan</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Khan</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/khan.jpg&quot; alt=&quot;My Name is Khan&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;In ihrem Beitrag zur Kurzfilm-Kompilation „11’09’’01“ erzählte die in den Vereinigten Staaten lebende, aus Indien stammende Regisseurin Mira Nair von einer Familie pakistanischer Herkunft, die in New York ins Visier der Terroristenfahndung gerät. Von den Veränderungen, die nach dem „11. September“ für die in den Vereinigten Staaten lebenden Muslime auftraten, handelt ebenfalls der anlaufende Spielfilm „My Name is Khan“ des aus Bombay stammenden Regisseurs Karan Johar.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Tue, 08 Jun 2010 10:20:56 +0200</pubDate>
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 <title>Forgetting Dad</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Dad/forgetting</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/fdad.jpg&quot; alt=&quot;Forgetting Dad&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;In Zeiten moderner DNA-Analyse kann die biologische Vaterschaft mit fast hundertprozentiger Sicherheit nachgewiesen werden. Was aber, „wenn Dein Vater nicht mehr weiß, wer Du bist, ist er dann noch Dein Vater?“ Diese Frage stellte sich der Dokumentarfilmer Rick Minnich, nachdem sein Vater Richard nach einem Verkehrsunfall das Gedächtnis verlor. Zusammen mit seinem Mit-Autor Matt Sweetwood hat der Regisseur die Ereignisse seit dem Verkehrsunfall am 21. Mai 1990 filmisch rekonstruiert. Das Ergebnis ist der außergewöhnliche Dokumentarfilm „Forgetting Dad“.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Fri, 28 May 2010 15:43:59 +0200</pubDate>
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 <title>Prince of Persia: Der Sand der Zeit</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Prince/Persia</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/pop.jpg&quot; alt=&quot;Prince of Persia: Der Sand der Zeit&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Auf der Suche nach Abenteuer-Filmstoffen „für die ganze Familie“ stieß der Produzent Jerry Bruckheimer in den Disney-Freizeitparks auf eine Attraktion namens „Pirates of the Caribbean“, die einer der kassenträchtigsten Filmtrilogien überhaupt als Vorlage und Anregung dienen sollte: „Fluch der Karibik“ (2003), „Fluch der Karibik 2“ (2006) und „Fluch der Karibik 3 – Am Ende der Welt“ (2007) setzten zusammen weltweit mehr als 2,5 Milliarden Dollar um.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Tue, 25 May 2010 11:15:13 +0200</pubDate>
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 <title>Der Vater meiner Kinder</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Vater/Kinder</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/dvmk_0.jpg&quot; alt=&quot;Der Vater meiner Kinder&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Das stressige Leben eines Filmproduzenten stand zuletzt im Mittelpunkt von Barry Levinsons „Inside Hollywood“ („What Just Happened?“, 2008), in dem sich ein ständig telefonierender Manager (Robert de Niro) die unterschiedlichsten Wünsche und Einstellungen der an „seinen“ Filmen Beteiligten zu vereinbaren, vor allem aber Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen bemühte. Mit dem nun anlaufenden „Der Vater meiner Kinder“ liefert Mia Hansen-Løve sozusagen die französische beziehungsweise europäische Variante zu diesem Sujet.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Fri, 21 May 2010 09:38:48 +0200</pubDate>
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 <title>Robin Hood</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Robin/Hood</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/rohood.jpg&quot; alt=&quot;Robin Hood&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Legenden bieten dem Kino ähnliche Projektionsflächen wie etwa auch Comicfiguren. An deren Rezeption durch das Medium Spielfilm lässt sich infolgedessen den Einfluss des Zeitgeistes beobachten. Dies wird bei der Interpretation, die der englische Regisseur Ridley Scott von Robin Hood im gleichnamigen Spielfilm liefert, allzu deutlich. Dafür wählten Regisseur Scott und sein Drehbuchautor Brian Helgeland denselben Weg, den vor etwa fünf Jahren Christopher Nolan mit „Batman Begins“ (siehe Filmarchiv) beschritt: Zurück zum Ursprung lautete Nolans Devise, als er die Heldenwerdung der Comic-Figur Batman beleuchtete.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Mon, 17 May 2010 09:40:19 +0200</pubDate>
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 <title>Der phantastische Mr. Fox</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Fox</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/foxxx.jpg&quot; alt=&quot;Der phantastische Mr. Fox&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Der Aufschwung des Animationsfilms hat nicht nur zu einer aufsehenerregenden Perfektion des im Computer erstellen Filmes, etwa bei der inzwischen zu Disney gehörenden Animationsschmiede Pixar geführt. Darüber hinaus verhalf die Digitalisierung einer uralten Technik, der sogenannten Stop-Motion, zu neuer Blüte. Bereits 1993 verknüpfte Tim Burton in „Nightmare Before Christmas“ die aus der Stummfilmära bekannte Technik, bei der jede Bewegung und Geste einer handgefertigten Figur fotografiert und zu einer Sequenz von 24 Bildern in der Sekunde zusammengestellt werden, mit im Computer erzeugter Animation. Die dadurch eröffneten neuen Möglichkeiten in der Ausdrucksfähigkeit der Figuren sowie in der räumlichen Wirkung zogen weitere Stop-Motion-Animationsfilme nach sich, so zuletzt „Coraline“.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Wed, 12 May 2010 12:08:51 +0200</pubDate>
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