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 <title>erziehungstrends.de - Rezensionen, Filme, Bücher, Web-Sites</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/51 52 53 54/0</link>
 <description>Rezensionen</description>
 <language>de</language>
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 <title>Berlinale Generation + Interview mit Maryanne Redpath</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Berlinale-Generation-Interview-Maryanne-Redpath</link>
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&lt;/div&gt;
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 &lt;p&gt;„Die Berlinale ist Deutschlands größtes Kulturereignis und ein riesiger Publikumserfolg.“ Darauf wies nicht ohne Stolz der langjährige Leiter der Internationalen Filmfestspiele, Dieter Kosslick, in einem kürzlich erschienenen Interview mit der „Zeit“ hin. Wenn heute der Startschuss für die 62. Berlinale gegeben wird, dann werden erneut in mittlerweile zehn verschiedenen Sektionen bis zum 19. Februar knapp vierhundert Spiel- und Dokumentarfilme gezeigt. Von den während der letztjährigen Veranstaltung verkauften 300 000 Eintrittskarten wurden etwa 50 000 Karten von Kindern und Jugendlichen erworben, die Lang- und Kurzfilme in den Wettbewerben „Generation Kplus“ (für Kinder bis 14 Jahren) und „Generation 14plus“ (für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren) sahen. Im Jahre 2012 bestehen die „Kplus“- und „14plus“-Wettbewerbe aus zwölf beziehungsweise 15 Langfilmen. Hinzu kommen Kurzfilme in unterschiedlicher Länge.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:41:27 +0100</pubDate>
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 <title>Drei Filmrezensionen: The Artist - Fünf Freunde - The Descendants</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Artist-Freunde-Descendants</link>
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&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Heute stellen wir Ihnen drei Filme vor: &quot;The Artist&quot; behandelt den Übergang vom Stumm- zum Tonfilm und die damit verbundenen massiven Veränderungen. George Clooney spielt in &quot;The Descendants&quot; einen Familienvater, der sich nach dem Sportunfall seiner Frau erstmals um seine zwei Töchter kümmern muss. Enid Blyton (1897-1968) gehört zu den erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen weltweit. Aus ihren in den vierziger bis sechziger Jahren veröffentlichten 21 „Fünf Freunde“-Bänden ist der gleichnamige Film hervorgegangen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:49:39 +0100</pubDate>
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 <title>Kriegerin</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Kriegerin</link>
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&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Für seinen Abschlussfilm an der Filmhochschule Potsdam-Babelsberg HFF „Kriegerin“ hat sich Regisseur David Wnendt eines brisanten Themas angenommen. Am Anfang steht eine Off-Stimme, mit der die etwa 20-jährige Marisa (Alina Levshin) ihre Gesinnung unverblümt ausdrückt: „Demokratie ist das Beste, was wir je auf deutschem Boden hatten. In einer Demokratie kann jeder mitbestimmen. Du, ich, Alkoholiker, Junkies, Kinderschänder, Neger, Leute, die zu blöd sind, ihren Hauptschulabschluss zu schaffen.“&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:13:36 +0100</pubDate>
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 <title>Ziemlich beste Freunde</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Intouchables-Ziemlich-beste-Freunde</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/ziemlbfr.jpg&quot; alt=&quot;Ziemlich beste Freunde&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Mit mehr als 14 Millionen Besuchern wurde der erfolgreichste Kinofilm 2011 in Frankreich keine amerikanische Super-Produktion und auch keine „Harry Potter“-Verfilmung, sondern eine einheimische Komödie: „Ziemlich beste Freunde“ (Original: „Intouchables“) von Erich Toledano und Olivier Nakache erzählt von der ungewöhnlichen Freundschaft zwischen zwei Männern, die gegensätzlicher kaum sein könnten – ein Filmsujet, das im französischen Kino in den letzten Jahren mehrfach variiert wurde. Denn nachdem Patrice Leconte in „Mein bester Freund“ (2006) einen einsamen Kunsthändler den Wert der Freundschaft entdecken ließ, handelte der erfolgreichste französische Film aller Zeiten „Willkommen bei den Sch’tis“ (Dany Boon) ebenfalls von einer ungewöhnlichen Männerfreundschaft über Vorurteile und Klischees hinweg.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Mon, 09 Jan 2012 11:29:55 +0100</pubDate>
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 <title>Mission Impossible - Phantom Protokoll</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Mission-Impossible-Phantom-Protokoll</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/mimmppos.jpg&quot; alt=&quot;Mission Impossible - Phantom Protokoll&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Fünfzehn Jahre ist es inzwischen her, dass Brian de Palma die bekannte, zwischen 1966 und 1973 ausgestrahlte Fernsehserie „Kobra, übernehmen Sie!“ („Mission Impossible“) für die große Leinwand adaptierte: Auf „Mission Impossible“ (1996) folgten im Jahre 2000 unter John Woos Regie „Mission: Impossible II“ sowie im Jahre 2006 „Mission Impossible III“ von J. J. Abrams. Hauptfigur in allen drei Filmen: der von Tom Cruise verkörperte Geheimagent Ethan Hunt aus der Spezialeinheit „Impossible Missions Force“ (IMF).&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Fri, 16 Dec 2011 14:53:24 +0100</pubDate>
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 <title>Der Gott des Gemetzels</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Der-Gott-des-Gemetzels</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/dgdg.jpg&quot; alt=&quot;Der Gott des Gemetzels&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;„Der Mensch ist des Menschen Wolf“. Für Roman Polanskis Spielfilm „Der Gott des Gemetzels“ („Carnage“), der nach seiner Teilnahme am Wettbewerb der Filmfestspiele Venedig nun im regulären Kinoprogramm anläuft, könnte wohl kein Untertitel angemessener sein als die Sentenz des römischen Dichters Plautus (,homo homini lupus“). Basierend auf dem im Dezember 2006 in der Inszenierung von Jürgen Gosch am Schauspielhaus Zürich uraufgeführten, gleichnamigen Theaterstück der französischen Schriftstellerin Yasmina Reza, die für die Filmfassung zusammen mit Polanski das Drehbuch verfasste, handelt „Der Gott des Gemetzels“ davon, wie im Laufe einer Auseinandersetzung vier kultivierte Menschen aus der Fassung geraten und ähnlich den sprichwörtlichen Wölfen aufeinander losgehen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Tue, 29 Nov 2011 17:57:04 +0100</pubDate>
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 <title>Der ganz normale Wahnsinn</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Der-ganz-normale-Wahnsinn-Working-Mum</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/dgnw.jpg&quot; alt=&quot;Der ganz normale Wahnsinn&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Manchmal täuscht der erste Eindruck. Der nichtssagende deutsche Verleihtitel „Der ganz normale Wahnsinn“ und das Kinoplakat mit einer offenbar gut gelaunten, vollbepackten und sich nicht gerade durch tiefgründige Rollen auszeichnenden Sara Jessica Parker lassen kaum mehr als eine seichte Wohlfühlkomödie erwarten. Frei von Klischees ist der auf der Grundlage von Allison Pearsons britischem Besteller-Roman „Working Mum“ entstandene Spielfilm „Der ganz normale Wahnsinn – Working Mum“ zwar nicht.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 11:12:29 +0100</pubDate>
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 <title>Another Earth</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Another-Earth</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/AnEa.jpg&quot; alt=&quot;Another Earth&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Manche Spielfilme handeln eigentlich von etwas ganz anderem als von dem, was sie vordergründig erzählen. Insbesondere das Science-Fiction-Genre liefert häufig die Folie, auf der sich tiefgründige Fragen behandeln lassen. So ging es etwa in Larry und Andy Wachowskis „Matrix“ (1999) unter der Oberfläche eines mittels innovativer Spezialeffekte hervorragend choreographierten Actionfilms genaugenommen um die philosophische Frage nach der Realität dessen, was wir Wirklichkeit nennen. Oder, um ein neueres Beispiel herauszugreifen: In Gareth Edwards’ „Monsters“ dient eine ebenfalls Science-Fiction-Geschichte lediglich als Rahmenhandlung für die Annährung zweier Menschen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 16:15:47 +0100</pubDate>
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 <title>Kinder brauchen Mütter</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Kinder-brauchen-Muetter</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/kbm.jpg&quot; alt=&quot;Kinder brauchen Mütter&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Noch vor wenigen Jahren hätte man den Buchtitel für eine Plattitüde gehalten, so selbstverständlich erschien es jedem, dass zu einem Kind eine Mutter gehört. Geändert hat sich das nach dem Willen der Politik: Das Mantra „Vereinbarkeit von Familie und Beruf“ ist zur einzig bestimmenden Blickrichtung auf die Familie geworden. Immer früher und flächendeckender werden Kleinkinder in die Kinderkrippen geschickt, gefördert mit vielen Milliarden und entgegen der Erkenntnis, wie traumatisch es auf viele Kinder wirkt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/buecher">Bücher</category>
 <pubDate>Sun, 06 Nov 2011 18:37:15 +0100</pubDate>
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 <title>Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der Einhorn</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Tim-und-Struppi-Geheimnis-der-Einhorn</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/tus.jpg&quot; alt=&quot;Die Abenteuer von Tim und Struppi - Das Geheimnis der Einhorn&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Steven Spielbergs „Die Abenteuer von Tim und Struppi: Das Geheimnis der Einhorn“ verbeugt sich bereits mit seinem liebevoll gestalteten und von einer flotten Musik unterlegten Vorspann vor dem Universum der beliebten Figuren von Hergé (Georges Remi, 1907-1983). Die Treue zu seiner Vorlage schlägt sich im ganzen Film darüber hinaus in einem Retro-Stil nieder, in dem moderne Geräte wie Computer oder Mobiltelefone keinen Platz finden. In einer Handlung, die etwa zwischen den dreißiger und den fünfziger Jahren angesiedelt ist, werden Botschaften mittels einer mechanischen Schreibmaschine oder durch heutigen Menschen ungemein klobig erscheinende Telefone übermittelt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Thu, 27 Oct 2011 21:16:25 +0200</pubDate>
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 <title>Transfer</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Transfer</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Transfer_08.jpg&quot; alt=&quot;Transfer&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Die Welt, in der die Handlung von „Transfer“ angesiedelt ist, unterscheidet sich zwar auf den ersten Blick kaum vom heutigen Deutschland. In dieser nicht näher bestimmten Zukunft ist jedoch der Humantech-Firma „Menzana“ der sogenannte Persönlichkeitstransfer gelungen: Indem sie die Persönlichkeit oder den Geist eines Menschen in einen anderen Körper überträgt, erfüllt „Menzana“ den Traum der ewigen Jugend. Hermann (Hans-Michael Rehberg) und seine schwerkranke Frau Anna (Ingrid Andree) entscheiden sich für diese kostspielige neue Technik: Aus einem Katalog wählen sie die beiden Schwarzen Sarah (Regine Nehy) und Apolain (BJ Britt) aus. Sarah und Apolain wiederum erhoffen sich durch den Verkauf ihres Körpers finanzielle Unterstützung für ihre bedürftigen afrikanischen Familien.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Wed, 05 Oct 2011 09:02:06 +0200</pubDate>
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 <title>Die Lincoln Verschwörung</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/die-Lincoln-Verschwoerung</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/dlv.jpg&quot; alt=&quot;Die Lincoln Verschwörung&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Washington 1865: Mit der Kapitulation der aus der Union ausgetretenen Südstaaten wird zwar der Sezessionskrieg am 9. April beendet, aber die Ressentiments insbesondere gegen den 1864 wiedergewählten Präsidenten Abraham Lincoln bleiben. Am 14. April wird Lincoln bei einem Theaterbesuch in Washington D.C. von einem fanatischen Südstaatler, dem Schauspieler John Wilkes Booth (Toby Kebbell) angeschossen. Am nächsten Tag erliegt der Präsident seinen Verletzungen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Fri, 30 Sep 2011 14:56:23 +0200</pubDate>
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 <title>Cars 2</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Cars-2</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/caarrss22.jpg&quot; alt=&quot;Cars 2&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Das inzwischen zum Walt-Disney-Konzern gehörende Animationsstudio „Pixar“ führte vor gut fünfzehn Jahren eine neue Gattung in die Filmwelt ein: Mit dem ersten „Pixar“-Langspielfilm „Toy Story“ kam im Jahre 1995 der erste vollständig im Computer erzeugte abendfüllende Spielfilm in die Kinos – der dreidimensionale „Animationsfilm“ war geboren. Mit jedem neuen Pixar-Film, der das Licht des Kinos erblickte, wurde die Animation perfekter, die Handlung immer komplexer. Produzent John Lasseter, „das Herz und die Seele von Pixar“ (so das Time-Magazin), ging letztes Jahr sogar das Risiko ein, mit „Toy Story 3“ (Regie: Lee Unkrich) an die animationstechnisch weitaus einfacheren früheren „Toy Story“-Filme anzuknüpfen. Das Ergebnis war nicht anders denn als brillant zu bezeichnen: „Toy Story 3“ heimste nicht nur uneingeschränktes Kritikerlob ein. Darüber hinaus wurde „Toy Story 3“ ein überwältigender Kassenerfolg: Er setzte weltweit mehr als eine Milliarde Dollar um, und rangiert nun an fünfter Stelle in der ewigen „Boxoffice“-Tabelle.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Wed, 24 Aug 2011 09:57:15 +0200</pubDate>
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 <title>Planet der Affen: Prevolution</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Planet-der-Affen-Prevolution</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/plndaff.jpg&quot; alt=&quot;Planet der Affen: Prevolution&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Der Science-Fiction-Film „Planet der Affen“ („Planet of the Apes“, 1968) gehört zu den Klassikern des Genres. Unter der Regie von Franklin J. Schaffner erzählte der auf dem Roman „Der Planet der Affen“ (La planete des singes, 1963) von Pierre Boulle basierende Film von drei Astronauten, die nach einer Zeitreise im Jahr 3978 auf einem fremden Planeten landen, auf dem primitive Menschen von vernunftbegabten Affen beherrscht werden. Der Film endet mit einer schockierenden Einstellung: Taylor (Charlton Heston) entdeckt die Ruine der Freiheitsstatue – Er ist in Wirklichkeit auf die Erde zurückgekehrt, die von einem Atomkrieg verwüstet wurde: Die Menschen haben selbst ihre Zivilisation zerstört.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Thu, 11 Aug 2011 16:41:44 +0200</pubDate>
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 <title>Win Win</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/win-win</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/wiwiwiw.jpg&quot; alt=&quot;Win Win&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Mit nur zwei Spielfilmen machte sich der 1966 geborene Tom McCarthy in der amerikanischen Independent-Szene einen Namen. Bereits sein Spielfilmdebüt „Station Agent“ (siehe Filmarchiv) gewann im Jahre 2003 beim „Sundance Film Festival“, die den außerhalb Hollywoods entstandenen Filmen eine Plattform bietet, mehrere Auszeichnungen, darunter den Publikumspreis. Seine herausragende Fähigkeit für Charakterzeichnung und einfühlsames Erzählen stellte Drehbuchautor und Regisseur McCarthy mit seiner zweiten Regiearbeit „Ein Sommer in New York – The Visitor“ (siehe Filmarchiv) auf dem Sundance-Filmfestival 2008 erneut unter Beweis. Seine dritte, nun im regulären deutschen Kinoprogramm anlaufende Regiearbeit „Win Win“ wurde auf dem diesjährigen Sundance-Festival ebenfalls mit viel Lob aufgenommen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Thu, 21 Jul 2011 16:53:06 +0200</pubDate>
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