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 <title>erziehungstrends.de - Freizeit, Medien, Jugendkultur, Ferien, Angebote</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/3 23 24 25 26 27/0</link>
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 <language>de</language>
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 <title>Die Facebook-Therapie</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Facebook-Therapie</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/facebk.jpg&quot; alt=&quot;Die Facebook-Therapie&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Schicksal, Tragik, Vorherbestimmung. Und Facebook. Wie passen diese Begriffe zueinander? Beginnen wir mit dem Phänomen der Zeit. Wer heute wissen will, was morgen geschieht, sollte bedenken, dass die Erde eine Kugel ist und kein Punkt. Fällt Regen auf einen Punkt, werden alle gleichzeitig nass. Bei der Kugel ist das naturgemäß anders. Die Konsequenzen lassen sich an einem Fußball recht anschaulich demonstrieren, den wir mit Wucht in den Himmel schießen und während der Fallbewegung mit einem Farbbeutel bewerfen. Dort, wo der Farbbeutel (Facebook) auftrifft, wird Zukunft geschrieben (USA); dort, wo die Farbe herunterrinnt (Deutschland), wird Zukunft aufgenommen; und dort, wo der Fußball seine ursprüngliche Farbe behält, findet Zukunft einfach nicht statt (Nordkorea). Damit sind zwei Begriffe unserer Wortkette geklärt, denn was auf einen bestimmten Punkt der Kugel einschlägt, ist dem Rest vorherbestimmt, während der Abwurf eines Farbbeutels einfach nur tragisch ist. Um den dritten Begriff (Schicksal) zu klären, müssen wir uns wieder der Erde zuwenden und damit dem Thema des folgenden Artikels: der Generation Facebook.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/freizeit/medien">Medien</category>
 <pubDate>Mon, 28 Nov 2011 08:41:55 +0100</pubDate>
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 <title>Ferien  … wenn die Seele sich in der Hängematte entspannt</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Ferien/Tipps</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/JungeLeuteRucksack.jpg&quot; alt=&quot;Ferien  … wenn die Seele sich in der Hängematte entspannt&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Urlaub machen heißt meist, vom Alltag abschalten, Tristes überwinden. Viele, meist aber unabgestimmte Erwartungen - an wen auch immer - werden mit dieser Zeit verbunden. Durch welche Voraussetzungen sich jedoch im Ferien-Alltag ein gutes Miteinander ergibt, wird aber meist ausgeblendet. Damit die ‚schönste Zeit des Jahres’ nicht zum Störfall wird, sollten wir nicht den Zufall werkeln lassen. Sonst kann es leicht vom ‚Strand zum Konflikt-Coach’ gehen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/freizeit/ferien">Ferien</category>
 <pubDate>Sat, 06 Aug 2011 17:44:52 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Debattieren als Sport</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Jugend-debattiert</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/jjddll.jpg&quot; alt=&quot;Debattieren als Sport&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Im Juni finden die Bundesfinaltage von «Jugend debattiert» statt, ein Wettstreit zur Förderung von Sprache und Intellekt, der in diesem Jahr sein 10jähriges Bestehen feiert und schon zu Beginn unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten stand. Am größten privat und öffentlich finanzierten «Projekt zur sprachlichen und politischen Bildung» nehmen mittlerweile 730 Schulen teil. Bundesweit treten mehr als 100.000 Schüler gegeneinander an.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/freizeit/angebote">Angebote</category>
 <pubDate>Fri, 06 May 2011 15:04:57 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Bundesfamilienministerium startet neue Website für Kinder und Eltern</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Bundesfamilienministerium/Website/Kinder/Eltern</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/sor.jpg&quot; alt=&quot;Bundesfamilienministerium startet neue Website für Kinder und Eltern&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erweitert sein Angebot für einen sicheren Einstieg von Kindern und Jugendlichen ins Internet. Ab sofort können Eltern - gemeinsam mit ihren Kindern - eine eigene Startseite erstellen, mit kindgerechten Nachrichten, Onlinespielen, Surf-Tipps, Kinder-Mail und Kinder-Chat. Darüber hinaus bietet die Website Informationen darüber, wie sich Kinder ohne Risiko im Internet bewegen können.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/freizeit/medien">Medien</category>
 <pubDate>Sat, 26 Feb 2011 18:08:37 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Serie: Chatten für Eltern und Pädagogen (Teil 1)</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Gefahren/Internet</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/chatbild.jpg&quot; alt=&quot;Serie: Chatten für Eltern und Pädagogen (Teil 1)&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Haben Sie schon „gechattet“? Falls Sie mit der Frage nichts anfangen können, wenden Sie sich am besten an Ihre Kinder. Chatten ist bei Kindern und Jugendlichen äußerst beliebt. An speziellen Kinder-Chat-Räumen fehlt es nicht. Da können Kinder und Jugendliche täglich stundenlang unterwegs sein. Nicht wenige Eltern wissen gar nichts von den Aktivitäten ihres Nachwuchses und ahnen zudem nicht, was sie da genau tun. Es ist aber für Eltern immens wichtig zu wissen, was in den Chaträumen los ist und welche Gefahren lauern.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/freizeit/medien">Medien</category>
 <pubDate>Tue, 26 Oct 2010 11:58:25 +0200</pubDate>
</item>
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 <title>Neue Medien, neue Kultur. Wie Mobiltelefon und Internet Beziehungen und Bildung bestimmen</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Medien/Kultur</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Compi_3.jpg&quot; alt=&quot;Neue Medien, neue Kultur. Wie Mobiltelefon und Internet Beziehungen und Bildung bestimmen&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Ich beschäftige mich seit Jahren mit den Neuen Medien und ihrem Einfluss auf Sprache, Beziehungskultur und Meinungsbildung. Ich glaube, dabei einige Probleme identifiziert zu haben, die für die Art und Weise, wie wir miteinander umgehen, Folgen zeitigen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/freizeit/medien">Medien</category>
 <pubDate>Thu, 29 Jul 2010 09:16:12 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Großteil der Jugendlichen glaubt an Gott</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Jugendliche/Gott</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Punkies_0.jpg&quot; alt=&quot;Großteil der Jugendlichen glaubt an Gott&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Eine Auswertung von 7.000 Online-Fragebögen, die Jugendliche im Alter von 17 bis 21 Jahren im Rahmen des Religionsmonitors der Bertelsmann Stiftung ausgefüllt haben, ergibt, dass jeder zweite junge Mensch in Deutschland an Gott und an ein Leben nach dem Tode glaubt. Damit werden die Ergebnisse einer repräsentativen Untersuchung von 2008 bestätigt und die oft geäußerte Meinung, Jugendliche interessierten sich nicht für den Glauben, widerlegt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/freizeit/jugendkultur">Jugendkultur</category>
 <pubDate>Mon, 15 Mar 2010 16:44:08 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Eltern wollen selbst wählen </title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Internet/Eltern/Inhalte</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/ewsw.jpg&quot; alt=&quot;Eltern wollen selbst wählen &quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Filme, Musik und Internet-Angebote sind immer weniger Kind-gerecht. Viele Eltern vertrauen deshalb nicht länger den Zensoren der Aufsichtsbehörden, sondern nehmen die Auswahl selbst in die Hand. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/freizeit/medien">Medien</category>
 <pubDate>Mon, 12 Oct 2009 17:43:05 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Sommerferien: Ferienjobs, Lernen oder Faulenzen?</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Sommerferien/Ferienjobs/Faulenzen</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Liegestuhl2Kinder_1.jpg&quot; alt=&quot;Sommerferien: Ferienjobs, Lernen oder Faulenzen?&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Für die Schüler in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern haben die Ferien gerade begonnen. Baden-Württemberg und Bayern entlassen ihre Schüler als letzte Bundesländer in die Sommerferien. Damit liegen 6 Wochen ohne Schule vor den Kindern und Jugendlichen. Wie sollte diese Zeit für eine maximale Erholung, aber auch eine gute Vorbereitung auf das neue Schuljahr gestaltet werden?&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/3">Freizeit</category>
 <pubDate>Thu, 23 Jul 2009 15:20:19 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Gegenstrategie Gesellschaftsspiel!</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Gesellschaftsspiel</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/maedn.jpg&quot; alt=&quot;Gegenstrategie Gesellschaftsspiel!&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Die bisweilen negative Wirkung der Massenmedien auf das Verhalten vor allem junger Menschen ist ebenso evident wie umfassend. Je schlechter die Bildung von Jugendlichen ist, je weniger Zukunftsaussichten für sie verfügbar sind, aber auch je weniger Anregungen aus Familie oder Schule kommen, desto mehr neigen sie dazu, sich durch Medienkonsum, vor allem durch Fixierung auf Unterhaltungssendungen, von ihren Problemen abzulenken und sich in der gegebenen Situation festzufahren.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/3">Freizeit</category>
 <pubDate>Tue, 30 Jun 2009 14:23:26 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Massenphänomen Computerspiel: Elektronisches Kunstwerk oder Armageddon?</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Computerspiel/Armageddon</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/ccoommss.jpg&quot; alt=&quot;Massenphänomen Computerspiel: Elektronisches Kunstwerk oder Armageddon?&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Die Kritik an den Massenmedien begann mit der Kritik an Zeitungen, die als schädlich und speziell für Frauen als gefährlich eingestuft wurden. Selbst die Literatur stand einst im Kreuzfeuer der Medienpädagogik. Ebenso die Musik (Rock und Pop) und natürlich das Fernsehen. Doch stets musste die Kritik vor der Wirklichkeit zurückweichen, und die Traditionen konnten nur soweit überleben, wie es ihnen gelang, sich mit dem Neuen zu arrangieren. Heute befinden wir uns an dem Punkt, an dem vor dem Internet und dem Computer als Spielgerät gewarnt wird. Doch der Wirrwarr an Begrifflichkeiten und die Vielfalt der zum Teil widersprüchlichen Meinungen erzeugen die für unsere Zeit typische Ratlosigkeit.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/freizeit/medien">Medien</category>
 <pubDate>Thu, 18 Jun 2009 12:24:25 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Map, Level oder Welt</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Map/Welt</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/doommm.jpg&quot; alt=&quot;Map, Level oder Welt&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Killerspiele? An dieser Stelle klickt jeder zweite Leser auf eine andere Seite. Eine ganze Armee von Experten feuert ein Statement nach dem anderen in den Pressewald. Ergebnis: Ratlosigkeit. Die Informationsflut und die Vielfalt der zum Teil widersprüchlichen Meinungen erzeugen eine Art Overkill, wie er gerade für die Spiele, die in der Kritik stehen, typisch ist: chaotisch, nicht linear, trickreich, hinterlistig – eine nie verlässliche Wirklichkeit.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/freizeit/medien">Medien</category>
 <pubDate>Mon, 08 Jun 2009 11:42:47 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Warum ist das Internet so bösartig?</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Trolle/Facebook</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/boeseinter.jpg&quot; alt=&quot;Warum ist das Internet so bösartig?&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Manche Leute, die auf den Bildschirm starren und die Tastatur malträtieren verlieren oft alle Hemmungen - Alle paar Wochen kommt das Thema Cyber-Mobbing auf die Titelseiten der Zeitschriften. Ein Mädchen begeht Selbstmord, nachdem bösartige Anschuldigungen über sie im Netz  verbreitet wurden. Das als „SEXTING“ bezeichnete Phänomen, von sich selbst anstößige Bilder mit der Handy-Kamera aufzunehmen und an Freunde zu versenden, wird heftig diskutiert.  Auf MySpace oder YouTube werden Gewalttaten gegen Schüler oder Schulen angekündigt, auch werden anonym Droh-Mails versandt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/freizeit/medien">Medien</category>
 <pubDate>Sun, 31 May 2009 20:04:23 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Wenn man die Kinder dem Dorfdeppen anvertraut</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Kulturverfall</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/fernsseeehhn.jpg&quot; alt=&quot;Wenn man die Kinder dem Dorfdeppen anvertraut&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Wer etwas gegen den Kulturverfall tun möchte, sollte weniger fernsehen - Die hier beschriebenen amerikanischen Verhältnisse haben auch uns inzwischen vielerorts erreicht ... Sie hatte mich zu einem Arzttermin begleitet. Das Wartezimmer war ziemlich voll und wir fanden nur noch Platz unter einem großen Fernseher, der auf einen Sender eingestellt war, der mehrfach pro Stunde Nachrichten wiederholte. Begriffe, wie „Überfall“, „Messerstecherei“ und „verhaftet wegen Besitz von Kinderpornographie“ tönten in kurzen Intervallen immer wieder während der anderthalbstündigen Wartezeit aus dem Lautsprecher über uns.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/freizeit/medien">Medien</category>
 <pubDate>Wed, 08 Apr 2009 12:10:19 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Kleine Hände, große Taten</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Grosse/Taten</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/khgt.jpg&quot; alt=&quot;Kleine Hände, große Taten&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Zum DVD-Start des Animationsfilms TinkerBell hat Walt Disney mit Hilfe von acht deutschen Firmen eine bundesweite Aktion ins Leben gerufen: Grundschulkinder werden ermutigt, mit ihrem Erfindungsreichtum die Welt zu verändern. Auf der Homepage der Initiatoren finden Interessenten die Email-Adresse, über die sich Kinder mit ihren Eltern, Freunden oder sogar mit ihrer ganzen Klasse anmelden können: www.grosse-taten.de. Einsendeschluss ist der 30. April 2009. «Sei erfinderisch und verrate uns deine besten Ideen, um die Welt ein bisschen besser zu machen! Möchtest du zum Beispiel deinen Spielplatz sauber machen, Bäumchen für die Zukunft pflanzen oder dich um Tiere im Tierheim kümmern?»&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/freizeit/medien">Medien</category>
 <pubDate>Fri, 06 Mar 2009 19:46:28 +0100</pubDate>
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