Generationen

Gehört der Jugend noch die Zukunft?

Gehört der Jugend noch die Zukunft?

Schönen Freitag euch allen! Ich kenne euch zwar nicht, aber ich freue mich auf das Wochenende nach einer langen und ereignisreichen Woche. Wie üblich, wird das Wetter am Wochenende miserabel sein, nachdem es die letzten Tage wunderschön war. Und so wird die in Auckland bekannte Scherzfrage: „ Wie nennt man den Tag, der zwei Regentagen folgt?“, wieder korrekt mit „Montag“ zu beantworten sein.

Das Zeitalter der Alten

Das Zeitalter der Alten

Bevölkerungsanteil und Zahl alter Menschen sind in der Geschichte der Menschheit ohne Beispiel - Diese bemerkenswerte Aussage kommt aus der Abteilung für Bevölkerung bei den Vereinten Nationen, die sich für Bevölkerungspolitik zuständig sieht.

Manche Werte können nur Väter vermitteln

Manche Werte können nur Väter vermitteln

In einem Interview mit Prof. Horst Petri, Arzt für Neurologie und Psychatrie sowie Kinder- und Jugendpychatrie an der Freien Universität Berlin, wird deutlich, dass Väter eine wesentlichen Rolle in der Erziehung spielen. Das Fehlen der Vätern hat meist tiefgreifende negative Folgen für die psychische Stabilität der Kinder.

Antiseptikum gegen das Alter

Antiseptikum gegen das Alter

Ein Trend in der Gesellschaft, unterstützt von Werbung und Konsum, will verdeutlichen, dass ein müheloses, zufriedenes und erfolgreiches Leben am besten bei ewiger Jugend gelingt. Wer spürt, einer Aufgabe nicht gewachsen zu sein, wird um sie einen Bogen machen. Den sozialen Uterus nicht verlassen wollen, Verantwortung für das eigene Leben scheuen, sich möglichst lange alles offenhalten, wichtige Entscheidungen aufschieben, diese Zielsetzung gewinnt offensichtlich für einen beachtlichen Teil der nachwachsenden Generation an Attraktivität.

Erstgeborene sind intelligenter

Erstgeborene sind intelligenter

Ein Intelligenztest bei 241.310 Norwegern im Alter von 18 oder 19 Jahren hat ergeben, dass die jeweils ältesten Geschwister im Durchschnitt einen um 2,3 Punkte leicht höheren Intelligenzquotienten aufweisen als ihre jüngeren Brüder und Schwestern. Wissenschaftler erklären das unter anderem mit der „Nachhilfe“, die sie ihren jüngeren Geschwistern geben.

Belgische Ärzte werden zu aktiver Sterbehilfe gedrängt

Belgische Ärzte werden zu aktiver Sterbehilfe gedrängt

Fünf Jahre nach Freigabe setzt sich ein Anspruchsdenken durch. Der belgische Medizinrechtler Herman Nys sieht einen wachsenden Druck auf Ärzte, Krankenhäuser und Gesundheitseinrichtungen seines Landes, Sterbehilfe leisten zu müssen, berichtet das Deutsche Ärzteblatt.

Wirtschaftsfaktor „silver economy“

Wirtschaftsfaktor „silver economy“

Nachdem die Berichte über den Wirtschaftsfaktor „Babyboom und Frauenarbeit durch Kinderkrippen“ etwas abgeebbt sind, regt nun ein europäischer Kongress zum Länder übergreifenden Blick auf die Kaufkraft der älteren Menschen an. Wie schon bei Krippenbabies und berufstätigen Frauen geht es auch hier nicht primär um das Wohlergehen dieser Menschen, sondern steht der wirtschaftliche Vorteil, den ein Land aus der Population der älteren Menschen ziehen kann, im Vordergrund des Interesses.

Mit jeder Sekunde älter

Mit jeder Sekunde älter

In früheren Zeiten wurden alte Menschen verehrt, heute werden sie als soziale Last gefürchtet. Wer soll ihre Renten zahlen, wer ihre Pflege übernehmen und wer soll ihre teure medizinische Betreuung finanzieren? Alter bedeutet gemeinhin Hinfälligkeit und Pflegebedürftigkeit. Dabei wird vergessen: Das Schicksal älter zu werden, ereilt jeden von uns. Nur langsam steuern die mit der Biologie des Alterns befassten Wissenschaftler um, vorneweg die Neurologen und erforschen nicht nur, wie sie den Altersverfall abmildern können, sondern auch wie sich die kreativen Fähigkeiten der Alten verlängern lassen.

Großeltern wie man sie sich wünscht

Großeltern wie man sie sich wünscht

Großeltern nehmen einen immer wichtigeren Platz im Leben unserer Kinder ein – sie kochen für sie, holen sie vom Kindergarten ab, gehen mit ihnen spazieren, etc. Sie erziehen unsere Kinder mit, auch wenn uns das nicht bewusst ist – durch ihre Besuche, Herzlichkeit und Beziehung zu unseren Kindern. Ihre Aufgabe ist nicht mit der Aufgabe von Eltern zu vergleichen, aber für unsere Kinder von großer Bedeutung.

Modellprojekt Mehrgenerationenhaus

Modellprojekt Mehrgenerationenhaus

„Die Bundesregierung stellt für das Modellprojekt insgesamt 88 Millionen Euro bereit. Über einen Zeitraum von fünf Jahren erhalten die 439 ausgewählten Häuser jährlich 40.000 Euro. Sie werden zudem durch eine Serviceagentur beraten und in ihren Wirkungen wissenschaftlich begleitet.“ Mit dieser Meldung des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend vom 20.11.2006 wird der Startschuss für die ersten 59 Projekte von der Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen gegeben. Bis Ende nächsten Jahres wird in jedem Landkreis und in jeder kreisfreien Stadt ein Mehrgenerationenhaus eingerichtet, insgesamt 439.

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