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 <title>erziehungstrends.de - Familie, Ehe, Beruf, Familienpolitik, Generationen, Initiativen, Gesundheit</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2 17 18 19 20 21 22/0</link>
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 <language>de</language>
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 <title>„Ungefrühstückt“ in die Schule</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Fruehstueck/Schule</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Familie1KindEssen_5.jpg&quot; alt=&quot;„Ungefrühstückt“ in die Schule&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Kurz vor Wiederbeginn der Schule nach den Sommerferien schreckt das Ergebnis einer Befragung des Forsa-Instituts im Auftrag der Techniker Krankenkasse (TK) Eltern und Lehrer auf: Jedes siebte Kind hat noch nicht gefrühstückt, wenn es morgens in den Unterricht kommt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2">Familie</category>
 <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 16:00:50 +0200</pubDate>
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 <title>Zur Frage des Bedarfs an U3-Betreuungsplätzen </title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Ganztagsbetreuung/Kinder/Bedarf</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/KleinesLacht_1.jpg&quot; alt=&quot;Zur Frage des Bedarfs an U3-Betreuungsplätzen &quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Von Politikern unterschiedlichster Richtungen wird - quasi als große Koalition - immer neu verkündet, die Ganztagsbetreuung sei der ‚Königsweg&#039; zu einem stattlicheren Kindersegen. Parallel dazu wird suggeriert, dass damit auch die besten Bildungs-Chancen für den Nachwuchs verbunden wären. Oft wird diese Stoßrichtung durch Frauenverbände und in die Erwerbstätigkeit strömen wollende Frauen unterstützt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/familienpolitik">Familienpolitik</category>
 <pubDate>Fri, 13 Aug 2010 12:01:38 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>... Vater sein dagegen sehr?</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Vater/Familie</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/VaterTochter_6.jpg&quot; alt=&quot;... Vater sein dagegen sehr?&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Vor einiger Zeit traf ich auf einem größeren Familienfest eine Kusine, die ich seit Jahren nicht mehr gesehen hatte. Unsere Wege kreuzen sich aus beruflichen und anderen Gründen nur selten; noch seltener aber treffen wir im Familienkreis mit Kindern zusammen. Daher hatte sie meine Söhne, die nun schon fast alle erwachsen sind, zuletzt vor etlichen Jahren gesehen.  Zu vorgerückter Stunde setzte sich meine Kusine mit erkennbarem Mitteilungsbedürfnis neben meine Frau und mich. Den ganzen Abend über habe sie unsere Söhne beobachtet, wie sie sich verhielten und mit den vielen Verwandten und vor allem untereinander austauschten. Das habe ihr sehr gut gefallen, es sei schön zu sehen, wie sie geworden seien. Da hätten wir doch wirklich alles richtig gemacht...&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2">Familie</category>
 <pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:40:24 +0200</pubDate>
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 <title>Können Kinder zweisprachig aufwachsen?</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/zweisprachig</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/MutterKind_03_10.jpg&quot; alt=&quot;Können Kinder zweisprachig aufwachsen?&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Inzwischen ist in Deutschland für fast ein Drittel der Kita-Kinder deutsch nicht ihre Muttersprache. Auch viele deutsche Eltern, die mit ihren Kindern im Ausland leben, oder Familien, in denen ein Elternteil nicht deutsch ist, stehen vor der Frage, ob sie ihre Kinder zweisprachig aufwachsen lassen sollen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2">Familie</category>
 <pubDate>Wed, 09 Jun 2010 09:50:52 +0200</pubDate>
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 <title>Kinder werden dicker und unbeweglicher</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Kinder/dick</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/KleinKindFernsehen_3.jpg&quot; alt=&quot;Kinder werden dicker und unbeweglicher&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Zu viel Fernsehen schadet Kindern laut Studie nachhaltig - Immer mehr deutsche Kinder leiden an Übergewicht und werden immer unbeweglicher. Laut einer aktuellen Forsa-Studie der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) erklären 96 Prozent der befragten Mediziner, dass die Anzahl der Jungen und Mädchen mit Übergewicht in den letzten 10 Jahren stark (57 Prozent) beziehungsweise etwas (39 Prozent) gestiegen ist. Fast die Hälfte aller Sechs- bis Zehnjährigen sei zu dick, so die Studie.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/gesundheit">Gesundheit</category>
 <pubDate>Wed, 19 May 2010 19:08:11 +0200</pubDate>
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<item>
 <title>97 Milliarden Stunden Hausarbeit</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Hausarbeit/Stunden</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/MutterKind_04_3.jpg&quot; alt=&quot;97 Milliarden Stunden Hausarbeit&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Gleich, um welchen Sektor der Erwerbstätigkeit es sich handelt, wenn die Diskrepanz zwischen erbrachter Leistung und gesellschaftlicher Anerkennung zu groß ist, kulminieren Frustration, Wut und Ohnmacht in Protestbewegungen, die gefährliche Entwicklungen in Gang setzen können. Erst zu Beginn des Jahres 2009 hatte der Vatikan ein Gehalt für Hausfrauen gefordert.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2">Familie</category>
 <pubDate>Fri, 23 Apr 2010 09:09:13 +0200</pubDate>
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<item>
 <title>Der unentbehrliche Papa</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Papa/unentbehrlich</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/dad-play.jpg&quot; alt=&quot;Der unentbehrliche Papa&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Wissenschaftlich erwiesen: Kinder brauchen nicht nur zwei Elternteile sondern eine Mutter und einen Vater - In den letzten Jahrzehnten wurden Väter entweder zu einem „optionalen Extra“ für alleinerziehende Mütter oder der „wichtige zweite Elternteil“ in bürgerlichen Familien, in denen die Mutter auch erwerbstätig ist. Aber ist es nur eine Frage ob überhaupt ein Elternteil die Erziehung übernimmt, oder tun Väter etwas für ihre Kinder, das nicht zu ersetzen ist? Dieses Interview von MercatorNet mit Professor David Eggebeen von der Staatlichen Universität von Pennsylvania gibt hier einige Antworten.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2">Familie</category>
 <pubDate>Thu, 22 Apr 2010 14:16:16 +0200</pubDate>
</item>
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 <title>Vertreibung aus dem Rest-Paradies? Heirat und Ehe in den Medien 1968 und 2010  </title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Heirat/Ehe/Medien</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Hochzeit_01_2.jpg&quot; alt=&quot;Vertreibung aus dem Rest-Paradies? Heirat und Ehe in den Medien 1968 und 2010  &quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;„Ein Rest aus dem Paradies“ – so hieß 1968 ein „SPIEGEL-Report über Heiraten in Deutschland“. In einer „Epoche schock- und popfroher Jugend“ drängten damals mehr Paare als je“ mit Frack und Claque, in Samt und Seide - vor Standesbeamte und Traualtare“. Nur fünf Prozent der erwachsenen Deutschen blieben damals ledig – dies obwohl Intellektuelle wie die Anthropologin Margaret Mead „Opas Ehe“ schon damals für tot erklärt hatten und Beziehungsratgeber wie Walther von Hollander sogar behaupteten, dass die traditionelle Ehe „widernatürlich“ sei. Bereits in den 1930er Jahren hatte Aldous Huxley eine utopische Zukunft entworfen, in der es keine Heirat mehr gab und sich nur noch Historiker daran erinnerten, was mit „Gattin“ und „Ehe“ einmal gemeint war.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/ehe">Ehe</category>
 <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 10:10:00 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Wie Kinder sehen lernen</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Kinder/Sehen/Lernen</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/augenvomkind_1.jpg&quot; alt=&quot;Wie Kinder sehen lernen&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Wenn Sie bei Ihren Kindern Lernschwächen feststellen, dann kann ein Grund darin liegen, dass sie schlecht sehen können. Denn Kinder mit unkorrigierter Sehschwäche haben Schwierigkeiten, optische Reize richtig zu verarbeiten.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/gesundheit">Gesundheit</category>
 <pubDate>Tue, 16 Mar 2010 09:25:07 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title>&quot;Fernseh-Kinder&quot; brauchen häufiger Therapien</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Fernsehen/Kinder/Therapie</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/KleinKindFernsehen_2.jpg&quot; alt=&quot;&amp;quot;Fernseh-Kinder&amp;quot; brauchen häufiger Therapien&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Fast die Hälfte der Schulkinder in Deutschland hat laut Auskunft ihrer Eltern bereits zumindest einmal therapeutische Unterstützung in Anspruch genommen. Zu diesem Schluss kommt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der deutschen Techniker Krankenkasse (TK) laut einer Pressemitteilung vom 19.02.2010.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/gesundheit">Gesundheit</category>
 <pubDate>Wed, 03 Mar 2010 11:49:20 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Übergewicht bei Jugendlichen wird durch Zerfall der Familie verschärft</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Dick/Familie/Zerfall</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/dddiicc.jpg&quot; alt=&quot;Übergewicht bei Jugendlichen wird durch Zerfall der Familie verschärft&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Ohne Änderung der sozialen Rahmenbedingung sind Abmagerungskuren wirkungslos - Zu viel, zu „fett“, zu „süß“, zu wenig Bewegung: So lauten die gängig zitierten Ursachen für Übergewicht und Fettleibigkeit bei Kindern und Jugendlichen. Doch die steigende juvenile Adipositas ist nicht bloß auf ein individuelles Fehlverhalten zu reduzieren. Wissenschaftler des Instituts für Sozialwissenschaften der Universität Stuttgartermittelten in einer auf fünf Jahre angelegten Studie die sozialen Ursachen von Adipositas.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/gesundheit">Gesundheit</category>
 <pubDate>Wed, 10 Feb 2010 10:28:52 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Kommentar zum Gastbeitrag von Bundesfamilienministerin Kristina Köhler (CDU) im aktuellen „Focus“!</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Koehler/Focus/Interview</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Familie2Kind_02_12.jpg&quot; alt=&quot;Kommentar zum Gastbeitrag von Bundesfamilienministerin Kristina Köhler (CDU) im aktuellen „Focus“!&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Den Ausführungen der neuen Bundesfamilienministerin im aktuellen Focus-Interview ist nur zuzustimmen, wenn sie die staatliche Förderung eines „mit einer bestimmten Rollenverteilung verbundenen Familienmodells“ kritisiert. Ja, der Staat solle stattdessen die „Übernahme von Verantwortung unterstützen, egal in welcher Form dies geschieht.“ Dieser Forderung kann sich eigentlich kein sachlich denkender Mensch verschließen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/familienpolitik">Familienpolitik</category>
 <pubDate>Tue, 02 Feb 2010 09:47:17 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Unternehmen Familie</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Unternehmen/Familie</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/FamilieGessSpiel_12.jpg&quot; alt=&quot;Unternehmen Familie&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Zwar tut die Politik nach wie vor kaum etwas für die Familie, aber sie redet  wieder davon. Immerhin. Die Politik ist gespalten. Ein Gespür für das wichtigste Bauelement der Gesellschaft ist noch da. Oder wieder da. Schließlich leistet die Familie einen handfesten Beitrag zum Bruttosozialprodukt. Die Familie produziert Humanvermögen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2">Familie</category>
 <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:26:37 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Die Zukunft gehört den Familien mit Kindern. Kinderlose sterben aus.</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Familie/Zukunft/Kinderlose</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/MutterKind_03_7.jpg&quot; alt=&quot;Die Zukunft gehört den Familien mit Kindern. Kinderlose sterben aus.&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Wenn die Politik von Familie und Kindererziehung spricht, muss man genau hinhören. Speziell sind die Antennen auszurichten auf den Trend: Soll die Familie in ihren ureigensten Kompetenzen gestärkt werden oder geht es - unter dem Vorwand sozialer Wohltaten, wie es sich versteht - um die Verstaatlichung der Kindererziehung?&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/familienpolitik">Familienpolitik</category>
 <pubDate>Fri, 29 Jan 2010 12:02:22 +0100</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Körperalarm bei Kindern</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Stress/Alarm/Koerperalarm</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Sandkasten_01_2.jpg&quot; alt=&quot;Körperalarm bei Kindern&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Stress, seit Mitte der 80iger in der Brockhaus-Enzyklopädie zum Schlüsselbegriff avanciert, erfasst nicht nur immer größere Bevölkerungskreise, sondern durchbricht in Ermangelung intakter sozialer Stützsysteme nun auch die Altersschranke zur Kindheit und Jugend, deren Schutzbattalione – Familie, Freunde, Lehrer – dem Übermaß an Anforderungen und Zumutungen nicht immer standhalten können.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/gesundheit">Gesundheit</category>
 <pubDate>Fri, 22 Jan 2010 16:45:54 +0100</pubDate>
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