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 <title>erziehungstrends.de - Familie, Ehe, Beruf, Familienpolitik, Generationen, Initiativen, Gesundheit</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2 17 18 19 20 21 22/0</link>
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 <language>de</language>
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 <title>Der Einfluss von Mutterliebe auf Gehirngröße bei Kindern</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Mutterliebe-Gehirngroesse-Kinder</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/MutterKind_02_3.jpg&quot; alt=&quot;Der Einfluss von Mutterliebe auf Gehirngröße bei Kindern&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Sollte sich das Ergebnis einer Untersuchung von amerikanischen Forscherinnen an der St. Louis Universität bestätigen und erhärten lassen, wird der Fremdbetreuung von Kindern durch wechselnde Personen eine schwere Zukunft bevorstehen. Denn die persönliche Zuwendung, die ein Kleinkind erfährt, ist nach ihren Forschungsergebnissen entscheidend für seine Zukunftschancen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/gesundheit">Gesundheit</category>
 <pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:51:32 +0100</pubDate>
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 <title>Die elterliche Glückskurve</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/kinderreiche-Familie-Glueck-Eltern</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/titelll.jpg&quot; alt=&quot;Die elterliche Glückskurve&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Warum sind Eltern von vier und mehr Kindern im Durchschnitt glücklicher als Eltern mit weniger Kindern? - W. Bradford Wilcox und Eliszabeth Marquardt bestätigten in ihrem Bericht aus dem Jahr 2011, dass Elternschaft bei den heutigen Ehepaaren oft mit geringerem Eheglück assoziiert wird. In dem folgenden Auszug aus ihrem Bericht „Familiengröße, Glaube und Bedeutung der Elternschaft“ wird aber deutlich, dass das nicht die ganze Wahrheit ist. Obwohl die Daten aus Amerika stammen, kann man diese auch auf Deutschland übertragen. Zumindest können sie Familien Mut machen, dass das eigene Glück nicht mit der Anzahl der Kinder weniger wird, sondern dazu beiträgt, dass auch die Eltern großer Familien ein glückliches und sinnerfülltes Leben haben.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2">Familie</category>
 <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:21:03 +0100</pubDate>
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 <title>„Warum so deprimiert?”</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Depressionen-warum-deprimiert</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/depressss.jpg&quot; alt=&quot;„Warum so deprimiert?”&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Ist unsere heutige Kultur der Nährboden für eine künftige Epidemie von Depressionskrankheiten? - Die Frage, die einem Menschen, der an Depressionen leidet, wohl am Wenigsten hilft, ist: „Warum bist du eigentlich deprimiert?&quot; Und doch macht diese Frage Sinn. Nach Erhebungen der Welt-Gesundheits-Organisation ist Depression mit Abstand die Nr. 1 des  YLD –Index (Years lived with Disability), und Nr. 4 des DALY –Index, (Disability-Adjusted Life Year), der behinderungsbereinigten Lebensjahre, das ist die Anzahl an Jahren, um die sich die statistische Lebenserwartung durch frühen Tod und Verlust an Produktivität auf Grund von Behinderungen reduziert.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/gesundheit">Gesundheit</category>
 <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 14:38:20 +0100</pubDate>
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 <title>&quot;Polyamorie&quot; - wer viele liebt, liebt gar nicht</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Polyamorie</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/FitnessStudMaenner_0.jpg&quot; alt=&quot;&amp;quot;Polyamorie&amp;quot; - wer viele liebt, liebt gar nicht&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Beim Zappen im Hotel auf der Suche nach CNN blieb ich bei Markus Lanz hängen. Ein älteres Paar erläuterte redselig, wie befreit es nun sei, seit es seine „Polyamorität“ erkannt hatte. Sie lieben mehrere, und tun es auch kräftig. Die anderen Gäste applaudieren ihrer „Ehrlichkeit“ - denn monogam wäre ja schließlich sowieso keiner. Allein Dagmar Koller fand solches Verhalten „entsetzlich“: Ohne auf die Treue ihres Mannes zählen zu können, hätte sie sich nicht „fallen lassen und ganz öffnen können“.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2">Familie</category>
 <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 19:23:31 +0100</pubDate>
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 <title>Mutters family-report.  - Ein Weihnachtsbrief</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Mutter-Weihnachtsbrief</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/wnland.jpg&quot; alt=&quot;Mutters family-report.  - Ein Weihnachtsbrief&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Ihr Lieben, noch zwei Wochen bis zum Weihnachtsfest! Wir atmen ganz ruhig und tief aus. Leider haben wir vieles noch nicht im Griff und sind auch nicht völlig entspannt. Und ihr? Ihr habt euer Haus noch nicht im neuesten Trend Silber, Lila oder Naturtöne dekoriert? Meine Kinder befinden sich in der psychologischen Fest-Notfallambulanz. Sie müssen verkraften, dass ihre Mutter sich nur mäßig weihnachtlich einbringt. Aber keine Sorge: wir freuen uns trotzdem auf diese wunderbaren Tage, deren Botschaft wir oftmals zu vergessen scheinen vor lauter Organisation, Perfektion und dem Wahn, Haus, Hof, Familie und Job durchgestylt unter den Weihnachtsbaum zu packen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2">Familie</category>
 <pubDate>Sat, 10 Dec 2011 00:15:13 +0100</pubDate>
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 <title>Die Wertschätzung der Familie bleibt weiterhin hoch (2)</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Wertschaetzung-der-Familie-hoch/2</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/familiexxx_1.jpg&quot; alt=&quot;Die Wertschätzung der Familie bleibt weiterhin hoch (2)&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Globale Daten belegen die universelle Akzeptanz der traditionellen Familie, wiewohl eine gewisse Erosion festzustellen ist. Im zweiten Teil des Artikels wertet Laurie deRose globale Statistiken zur Familienstruktur, Kindesentwicklung, Familienkultur und zum wirtschaftlichen Wohlergehen der Familien aus. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2">Familie</category>
 <pubDate>Fri, 25 Nov 2011 09:09:07 +0100</pubDate>
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 <title>Die Wertschätzung der Familie bleibt weiterhin hoch (1)</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Wertschaetzung-der-Familie-hoch/1</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/familiexxx.jpg&quot; alt=&quot;Die Wertschätzung der Familie bleibt weiterhin hoch (1)&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Globale Daten belegen die universelle Akzeptanz der traditionellen Familie, wiewohl eine gewisse Erosion festzustellen ist. Laurie deRose wertet globale Statistiken zu Familienstruktur, Kindesentwicklung, Familienkultur und zum wirtschaftlichen Wohlergehen der Familien aus. Wir veröffentlichen die Ergebnisse des Reports, die für die Familie überwiegend positiv ausfallen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2">Familie</category>
 <pubDate>Sun, 13 Nov 2011 15:14:54 +0100</pubDate>
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 <title>10 Tipps, wie Kinder in den Sommerferien froh und beschäftigt bleiben</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Tipp-fuer-Kinder-in-den-Sommerferien</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/wkidffsk.jpg&quot; alt=&quot;10 Tipps, wie Kinder in den Sommerferien froh und beschäftigt bleiben&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Ahhh… endlich Sommerferien; die Schule ist gelaufen und jetzt ist Gelegenheit, die Dinge etwas ruhiger angehen zu lassen ... „Maaaamaaaa“ schreit meine Tochter, „Peter ärgert mich!“; „ sie lässt mich nicht mitspielen“, beschwert sich Peter. „Er wirft dauernd meine Puppen um!“ heult Carolyn. Mir war klar, dass Peter Langeweile hatte und sich in Szene setzen wollte. „Peter, komm mal zu mir,“ sagte ich bestimmt. Er kam nur widerstrebend. Und dann gab ich meinem sechsjährigen ein Messer in die Hand ...&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2">Familie</category>
 <pubDate>Fri, 15 Jul 2011 11:44:35 +0200</pubDate>
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 <title>Mutter sein. Da gibt es Gesprächsbedarf</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/mutter-sein-gespraechsbedarf</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/MutterKind_04_9.jpg&quot; alt=&quot;Mutter sein. Da gibt es Gesprächsbedarf&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Ich weiß noch genau, wann ich mein Kind das erste Mal im Bauch gespürt habe. Es war wie das leichte Schlagen eines Schmetterlingsflügels. Nicht mehr. Leicht und kaum bemerkbar. Mir wurde heiß und kalt und ich wusste: Das ist Leben in mir. Mutter sein. Ich kann kaum in Worte fassen, welche Glücksgefühle das auslöst.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2">Familie</category>
 <pubDate>Fri, 01 Jul 2011 11:41:29 +0200</pubDate>
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 <title>Mutter sein</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Mutter-sein</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/tando.jpg&quot; alt=&quot;Mutter sein&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;&quot;Sie sind schwanger&quot;, sagt der Doktor. Was für ein Gefühl! Aber... Was aber? Ich bin Studentin. Und werde Mutter. Wie soll ich da zurechtkommen mit einem Kind? Und danach – zugleich arbeiten gehen? Oh nein! Und was werden die zuhause dazu sagen, die Familie? Und die Freunde? Sind die dagegen oder dafür? Meine Aufregung wächst.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2">Familie</category>
 <pubDate>Fri, 24 Jun 2011 16:47:44 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Allroundtalent Mutter</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/allroundtalent-mutter</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/mmuuaamm.jpg&quot; alt=&quot;Allroundtalent Mutter&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Interview mit Elisabeth András, als fünffache Mutter Managerin –  ohne Bezahlung, weil ihr Einsatz unbezahlbar ist – und  Präsidentin des Schweizer Vereins „Mutterplus“. Als Mutter ist man vieles in einem: Managerin, Haushälterin, Psychologin usw. Trotzdem wird die Arbeit von Müttern nur selten anerkannt.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2">Familie</category>
 <pubDate>Fri, 17 Jun 2011 11:50:52 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>Gehört der Jugend noch die Zukunft?</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/jugend-zukunft</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/CentenarianSlaying.jpg&quot; alt=&quot;Gehört der Jugend noch die Zukunft?&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Schönen Freitag euch allen! Ich kenne euch zwar nicht, aber ich freue mich auf das Wochenende nach einer langen und ereignisreichen Woche. Wie üblich, wird das Wetter am Wochenende miserabel sein, nachdem es die letzten Tage wunderschön war. Und so wird die in Auckland bekannte Scherzfrage: „ Wie nennt man den Tag, der zwei Regentagen folgt?“, wieder korrekt mit „Montag“ zu beantworten sein.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/generationen">Generationen</category>
 <pubDate>Wed, 15 Jun 2011 17:32:48 +0200</pubDate>
</item>
<item>
 <title>„Outgesourcte“ Elternschaft in Schweden</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Outgesourcte-Elternschaft-in-Schweden</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/preschool.jpg&quot; alt=&quot;„Outgesourcte“ Elternschaft in Schweden&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Ist dieses Land wirklich ein Modell guter Familienpolitik?Während einer Reise nach Kanada lernte ich, dass viele Kanadier mein Heimatland Schweden als ein Modell guter Familienpolitik ansehen. Sicher hat Schweden ein allen zugängliches, steuerfinanziertes Kindertagesstättensystem, was eine OECD-Studie 2006 mit einem ersten Platz auszeichnete, während Kanada sich mit dem letzten Platz begnügen musste. Tatsächlich wird das schwedische Modell international gepriesen, ermöglicht es doch umfassende und erschwingliche Tagesbetreuung, Geschlechtergerechtigkeit und einen hohen Anteil Frauen in Arbeitsverhältnissen, doch das ist nur die halbe Story.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2">Familie</category>
 <pubDate>Sat, 04 Jun 2011 21:51:36 +0200</pubDate>
</item>
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 <title>Auf die Mutter kommt es an</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Auf-die-Mutter-kommt-es-an</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/MutterKind_04_7.jpg&quot; alt=&quot;Auf die Mutter kommt es an&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Eine der führenden Zeitschriften für Erziehungswissenschaften stellte vor einiger Zeit die Frage, die früher sicher viele Menschen schockiert hätte: „Bedeutet es wirklich etwas, eine Mutter zu haben?“ Die Frage implizierte, dass eine Mutter keinen unverwechselbaren Beitrag zur Kindesentwicklung beitrüge und dass Kinder genauso gut von zwei fürsorgenden Erwachsenen aufgezogen werden könnten. Oder etwa nicht?&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2">Familie</category>
 <pubDate>Tue, 31 May 2011 08:40:25 +0200</pubDate>
</item>
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 <title>Das Zeitalter der Alten</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Zeitalter-der-Alten</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/taoa.jpg&quot; alt=&quot;Das Zeitalter der Alten&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Bevölkerungsanteil und Zahl alter Menschen sind in der Geschichte der Menschheit ohne Beispiel - Diese bemerkenswerte Aussage kommt aus der Abteilung für Bevölkerung bei den Vereinten Nationen, die sich für Bevölkerungspolitik zuständig sieht.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/generationen">Generationen</category>
 <pubDate>Mon, 04 Apr 2011 11:15:17 +0200</pubDate>
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