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 <title>erziehungstrends.de - Ehe</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/17/0</link>
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 <language>de</language>
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 <title>Vertreibung aus dem Rest-Paradies? Heirat und Ehe in den Medien 1968 und 2010  </title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Heirat/Ehe/Medien</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Hochzeit_01_2.jpg&quot; alt=&quot;Vertreibung aus dem Rest-Paradies? Heirat und Ehe in den Medien 1968 und 2010  &quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;„Ein Rest aus dem Paradies“ – so hieß 1968 ein „SPIEGEL-Report über Heiraten in Deutschland“. In einer „Epoche schock- und popfroher Jugend“ drängten damals mehr Paare als je“ mit Frack und Claque, in Samt und Seide - vor Standesbeamte und Traualtare“. Nur fünf Prozent der erwachsenen Deutschen blieben damals ledig – dies obwohl Intellektuelle wie die Anthropologin Margaret Mead „Opas Ehe“ schon damals für tot erklärt hatten und Beziehungsratgeber wie Walther von Hollander sogar behaupteten, dass die traditionelle Ehe „widernatürlich“ sei. Bereits in den 1930er Jahren hatte Aldous Huxley eine utopische Zukunft entworfen, in der es keine Heirat mehr gab und sich nur noch Historiker daran erinnerten, was mit „Gattin“ und „Ehe“ einmal gemeint war.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/ehe">Ehe</category>
 <pubDate>Mon, 12 Apr 2010 10:10:00 +0200</pubDate>
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 <title>Krise der Ehe – Krise der Gesellschaft </title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Krise/Ehe/Gesellschaft</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Hochzeit_02_7.jpg&quot; alt=&quot;Krise der Ehe – Krise der Gesellschaft &quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Säkularisierung, Individualisierung, Sozialpolitik – der seit Jahrzehnten auf den verschiedensten Ebenen geführte Angriff auf die von der staatlichen Rechtsordnung anerkannte Verbindung eines Mannes und einer Frau zeigt Wirkung, und die starke Zunahme nicht ehelicher Lebensgemeinschaften, eine beständig wachsende Scheidungsrate sowie eine rückläufige Zahl der Eheschließungen bestätigen es: Die Bedrohung der Ehe erreicht eine neue Qualität.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/ehe">Ehe</category>
 <pubDate>Tue, 17 Nov 2009 20:18:00 +0100</pubDate>
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 <title>Ehe und Familie aus christlicher Sicht (6)</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Ehe/Familie/6</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/MutterTochterBlumen_3.jpg&quot; alt=&quot;Ehe und Familie aus christlicher Sicht (6)&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Johannes Paul II. bemerkt: „Der Mensch unserer Zeit glaubt mehr den Zeugen als den Lehrern, mehr der Erfahrung als der Lehre, mehr dem Leben und den Taten als den Theorien.“  Mary Ann Glendon (Universität Harvard, 1995 Vertreterin des Heiligen Stuhls bei dem Weltfrauenkongress in Peking) sagt: „Die meisten Leute, vor allem die Jugendlichen, stört es nicht, dass man von ihnen Schwieriges verlangt. Was sie unbedingt brauchen, ist, abgesehen von der Gnade Gottes, eine geeignete Bildung und gute Beispiele.“&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/ehe">Ehe</category>
 <pubDate>Tue, 04 Mar 2008 10:06:37 +0100</pubDate>
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 <title>Ehe und Familie aus christlicher Sicht (5)</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Ehe/Familie/5</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/MutterKind_03_6.jpg&quot; alt=&quot;Ehe und Familie aus christlicher Sicht (5)&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Bei den aktuellen Diskussionen im Rahmen der Familienpolitik kann das Wesen von Ehe und Familie leicht aus dem Blick geraten. So möchten wir in einer Artikelserie Ehe und Familie aus der christlichen Sicht vorstellen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/ehe">Ehe</category>
 <pubDate>Tue, 26 Feb 2008 01:16:58 +0100</pubDate>
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 <title>Ehe und Familie aus christlicher Sicht (4)</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Ehe/Familie/4</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Familie2Kind_02_3.jpg&quot; alt=&quot;Ehe und Familie aus christlicher Sicht (4)&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Bei den aktuellen Diskussionen im Rahmen der Familienpolitik kann das Wesen von Ehe und Familie leicht aus dem Blick geraten. So möchten wir in einer Artikelserie Ehe und Familie aus der christlichen Sicht vorstellen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/ehe">Ehe</category>
 <pubDate>Fri, 22 Feb 2008 08:13:48 +0100</pubDate>
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 <title>Ehe und Familie aus christlicher Sicht (3)</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Ehe/Familie/3</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/JungesPaar_02_5.jpg&quot; alt=&quot;Ehe und Familie aus christlicher Sicht (3)&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Bei den aktuellen Diskussionen im Rahmen der Familienpolitik kann das Wesen von Ehe und Familie leicht aus dem Blick geraten. So möchten wir in einer Artikelserie Ehe und Familie aus der christlichen Sicht vorstellen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/ehe">Ehe</category>
 <pubDate>Mon, 18 Feb 2008 09:29:28 +0100</pubDate>
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 <title>Ehe und Familie aus christlicher Sicht (2)</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Ehe/Familie/2</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/ImMeer.jpg&quot; alt=&quot;Ehe und Familie aus christlicher Sicht (2)&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Bei den aktuellen Diskussionen im Rahmen der Familienpolitik kann das Wesen von Ehe und Familie leicht aus dem Blick geraten. So möchten wir in einer Artikelserie Ehe und Familie aus der christlichen Sicht vorstellen. &lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;br&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/ehe">Ehe</category>
 <pubDate>Fri, 15 Feb 2008 08:38:49 +0100</pubDate>
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 <title>Ehe- und Familiengemeinschaft (5)</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Ehe/Familiengemeinschaft/5</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/eheund_xx.jpg&quot; alt=&quot;Ehe- und Familiengemeinschaft (5)&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Die Familie als &quot;communio&quot; verlangt gemeinsames Lösen aller auftretenden Probleme in gemeinsamer Verantwortung; dies betrifft zunächst die Eltern, aber auch die Kinder, wenn sie größer werden. Die leidige Frage, wer nun für welchen Bereich zuständig sei, ob die Frau im Haus und der Mann im Beruf draußen arbeiten solle oder umgekehrt, scheint dabei oberflächlich und müßig zu sein.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/ehe">Ehe</category>
 <pubDate>Mon, 17 Dec 2007 09:02:31 +0100</pubDate>
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 <title>Ehe- und Familiengemeinschaft (4)</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Ehe/Familiengemeinschaft/4</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/bebe_1.jpg&quot; alt=&quot;Ehe- und Familiengemeinschaft (4)&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Natürlich bleibt die Ehe eine Herausforderung - aber eine Herausforderung, die man nun leichter bestehen kann. Wird sie als &quot;communio&quot; verstanden und gelebt, so vollzieht sie sich als leiblich-seelisch-geistige Gemeinschaft auf allen Ebenen des Menschseins, und auf allen Ebenen bedeutet sie für die Gatten Selbsttranszendenz und Vereinigung. Dabei ist sie grundsätzlich offen für neues Leben; denn der jeweils andere wird als ganze Person, d.h. auch in seiner Fruchtbarkeit und in der möglichen Vater- bzw. Mutterschaft angenommen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/ehe">Ehe</category>
 <pubDate>Fri, 14 Dec 2007 09:06:30 +0100</pubDate>
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 <title>Ehe- und Familiengemeinschaft (3)</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Ehe/Familiengemeinschaft/3</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/ehefamiliex.jpg&quot; alt=&quot;Ehe- und Familiengemeinschaft (3)&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Die Frage ist, auf welche Weise in Ehe und Familie Selbstbewusstsein und Selbstlosigkeit gleichermaßen gelingen können. Anders ausgedrückt: Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit Ehe und Familie tatsächlich einige elementare Bedürfnisse des Menschen befriedigen, die oberflächlich betrachtet sogar widersprüchlich erscheinen können - wie etwa der Wunsch nach emotionaler Heimat, nach Geborgenheit und Vertrauen und die ebenso starke Sehnsucht, selbständig und frei zu leben? Hier kann der Begriff der &quot;communio&quot; klärend wirken.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/ehe">Ehe</category>
 <pubDate>Tue, 11 Dec 2007 16:27:41 +0100</pubDate>
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 <title>Ehe- und Familiengemeinschaft (2)</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Ehe/Familiengemeinschaft/2</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Grosseltern_2.jpg&quot; alt=&quot;Ehe- und Familiengemeinschaft (2)&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Die &quot;communio personarum&quot; ist auf dem Hintergrund der theologischen Anthropologie Johannes Pauls II. zu fassen. Sie besagt, daß der Mensch (jeder Mensch) als Person an- und ernstgenommen wird. Als Person ist er vernunftbegabt, selbstbewußt, fähig sich zu besitzen, zu beherrschen und zu bestimmen. Ihm ist eine gewisse &quot;Autoteleologie&quot; eigen, d.h. er ist nicht nur begabt, sich in der Welt Ziele zu setzen, sondern auch für sich selbst Ziel zu sein. So strebt er danach, sich wohlzufühlen, die eigenen Talente zur Entfaltung zu bringen, als Gesamtpersönlichkeit zu reifen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/ehe">Ehe</category>
 <pubDate>Sun, 09 Dec 2007 15:25:19 +0100</pubDate>
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 <title>Eheliche Liebe - eine Herausforderung (8)</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Ehe/Liebe/8</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Grosseltern_2_1.jpg&quot; alt=&quot;Eheliche Liebe - eine Herausforderung (8)&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Es gibt also unglückliche Ehen, das ist ein offenes Geheimnis. Aber es gibt auch sehr viele glückliche Ehen. Ob wir nun in der einen oder anderen Situation leben, als Christen haben wir immer ein Mittel, das uns ermöglicht, dem Partner sehr wirksam zu helfen. Manche Ehepaare haben es nach langen Jahren neu entdeckt. Ich meine das Gebet füreinander.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/ehe">Ehe</category>
 <pubDate>Fri, 30 Nov 2007 10:20:58 +0100</pubDate>
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 <title>Eheliche Liebe - eine Herausforderung (7)</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Ehe/Liebe/7</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Hochzeit_01_1_0.jpg&quot; alt=&quot;Eheliche Liebe - eine Herausforderung (7)&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Der Mensch braucht ein ganzes Leben, um reif zu werden. Er ist dabei auf die Hilfe anderer und, sofern er verheiratet ist, besonders auf die Hilfe seines Ehepartners angewiesen. Der Mann braucht die Unterstützung seiner Frau, und diese braucht die Unterstützung ihres Mannes, um die verborgenen Möglichkeiten zur Entfaltung zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/ehe">Ehe</category>
 <pubDate>Wed, 28 Nov 2007 12:43:04 +0100</pubDate>
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 <title>Eheliche Liebe - eine Herausforderung (6)</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Ehe/Liebe/6</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/JungesPaar_02_3.jpg&quot; alt=&quot;Eheliche Liebe - eine Herausforderung (6)&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Es wird deutlich, daß der eheliche Alltag sehr schön, aber auch recht anstrengend sein kann. Jeder erlebt Zeiten, in denen er schwach wird, sich gleichgültig fühlt, in denen er den Mut sinken läßt. Manchmal scheint es leichter, in äußere Korrektheit zu flüchten, als sich ständig neu auf den Partner einzustellen. Und es gibt nicht wenige Paare, die sich bewußt oder unbewußt diesen Lebensstil zu eigen gemacht haben.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/ehe">Ehe</category>
 <pubDate>Fri, 23 Nov 2007 09:04:00 +0100</pubDate>
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 <title>Eheliche Liebe - eine Herausforderung (5)</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Ehe/Liebe/5</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Hochzeit_02_3.jpg&quot; alt=&quot;Eheliche Liebe - eine Herausforderung (5)&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Wer liebt, der möchte das Glück des anderen. Deshalb beschäftigt er sich mit dem anderen, nicht etwa mit dem Genuß der eigenen Liebe. Der andere wird zum Gegenstand seines Denkens, Fühlens und Wollens, seiner Hoffnung und seiner Sehnsucht. Er lebt nicht nur mit ihm, sondern auch für ihn. Er möchte für den anderen dasein, ihm Gutes tun.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/ehe">Ehe</category>
 <pubDate>Wed, 21 Nov 2007 10:12:55 +0100</pubDate>
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