Benedikt XVI. wünscht sich neue „erzieherische Leidenschaft“
von Horst Hennert am 28/05/2010 - 08:14.
Angesichts eines offenkundigen Erziehungsnotstandes und der großen Tragweite für die nächste Generation würdigte Papst Benedikt XVI. die Entscheidung der italienischen Bischöfe, dem Thema „Erziehung“ die oberste Bedeutung in einem Zehn-Jahresprogramm der italienischen Kirche zu geben. Er erinnerte dabei an einige wichtige Erziehungsprinzipien.
Prince of Persia: Der Sand der Zeit
von José García am 25/05/2010 - 10:15.
Auf der Suche nach Abenteuer-Filmstoffen „für die ganze Familie“ stieß der Produzent Jerry Bruckheimer in den Disney-Freizeitparks auf eine Attraktion namens „Pirates of the Caribbean“, die einer der kassenträchtigsten Filmtrilogien überhaupt als Vorlage und Anregung dienen sollte: „Fluch der Karibik“ (2003), „Fluch der Karibik 2“ (2006) und „Fluch der Karibik 3 – Am Ende der Welt“ (2007) setzten zusammen weltweit mehr als 2,5 Milliarden Dollar um.
Perspektiven und Auswirkungen der demographischen Entwicklung in Deutschland
von Herwig Birg am 25/05/2010 - 10:05.
Die neuesten Berechnungen des Statistischen Bundesamtes weisen für das vergangene Jahr einen erneuten Einbruch der Geburten aus: Mit 651 000 Jungen und Mädchen wurden 30 000 weniger Kinder als 2008 geboren, womit der absolute Tiefstand seit Bestehen der Bundesrepublik erreicht wurde. Weder das Krippenangebot noch das Elterngeld oder die Vermehrung der Frauenerwerbstätigkeit konnten etwas daran ändern. Gibt es eine Lösung gegen das weitere Schrumpfen der Bevölkerung?
Der Vater meiner Kinder
von José García am 21/05/2010 - 08:38.
Das stressige Leben eines Filmproduzenten stand zuletzt im Mittelpunkt von Barry Levinsons „Inside Hollywood“ („What Just Happened?“, 2008), in dem sich ein ständig telefonierender Manager (Robert de Niro) die unterschiedlichsten Wünsche und Einstellungen der an „seinen“ Filmen Beteiligten zu vereinbaren, vor allem aber Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen bemühte. Mit dem nun anlaufenden „Der Vater meiner Kinder“ liefert Mia Hansen-Løve sozusagen die französische beziehungsweise europäische Variante zu diesem Sujet.
Kinder werden dicker und unbeweglicher
von IMABE am 19/05/2010 - 18:08.
Zu viel Fernsehen schadet Kindern laut Studie nachhaltig - Immer mehr deutsche Kinder leiden an Übergewicht und werden immer unbeweglicher. Laut einer aktuellen Forsa-Studie der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) erklären 96 Prozent der befragten Mediziner, dass die Anzahl der Jungen und Mädchen mit Übergewicht in den letzten 10 Jahren stark (57 Prozent) beziehungsweise etwas (39 Prozent) gestiegen ist. Fast die Hälfte aller Sechs- bis Zehnjährigen sei zu dick, so die Studie.
Rezension: Du kannst mich einfach nicht verstehen. Warum Männer und Frauen aneinander vorbei reden
von Thomas Otten am 18/05/2010 - 10:46.
Warum haben so viele Frauen das Gefühl, dass Männer nie mit ihnen reden, sondern immer nur dozieren und kritisieren? Warum haben so viele Männer das Gefühl, dass Frauen immer nur an ihnen herumnörgeln und nie zur Sache kommen?
Studie: Kinder von Fremdsamenspendern suchen nach ihrer Identität
von IMABE am 18/05/2010 - 10:37.
Wie gehen Kinder mit dem Wissen um, dass sie nicht auf natürlichem Weg, sondern künstlich entstanden sind und dass sie sich einem Fremdsamenspender verdanken? Suchen sie nach ihrem biologischen Vater oder potentiellen Halbgeschwistern? Ja, zeigt nun eine Studie in Reproductive BioMedicine Online, eine der wenigen Publikationen, die auf die psychischen Folgen bei künstlich gezeugten Kindern eingeht, erhoben unter Mitgliedern der Donor Sibling Registration (DSR), einem US-Register, das den Kontakt zwischen dem Nachwuchs von ein und demselben Samenspender ermöglicht.
Robin Hood
von José García am 17/05/2010 - 08:40.
Legenden bieten dem Kino ähnliche Projektionsflächen wie etwa auch Comicfiguren. An deren Rezeption durch das Medium Spielfilm lässt sich infolgedessen den Einfluss des Zeitgeistes beobachten. Dies wird bei der Interpretation, die der englische Regisseur Ridley Scott von Robin Hood im gleichnamigen Spielfilm liefert, allzu deutlich. Dafür wählten Regisseur Scott und sein Drehbuchautor Brian Helgeland denselben Weg, den vor etwa fünf Jahren Christopher Nolan mit „Batman Begins“ (siehe Filmarchiv) beschritt: Zurück zum Ursprung lautete Nolans Devise, als er die Heldenwerdung der Comic-Figur Batman beleuchtete.
Rezension: Tilda Apfelkern – Liebe Grüße, Deine Tilda
von Simone Ruessel am 12/05/2010 - 11:49.
In diesem Band der „Tilda Apfelkern“-Reihe geht die kleine weiße Maus Tilda auf Reisen. Ähnlich wie bei den „Felix“-Geschichten schreibt sie Briefe an ihre Freunde, die Zuhause geblieben sind. Sie reist um die ganze Welt, so dass die kleinen Leser (Hörer) ab ca. 4 Jahren einen kurzen Einblick in die verschiedensten Kulturen bekommen.
Der phantastische Mr. Fox
von José García am 12/05/2010 - 11:08.
Der Aufschwung des Animationsfilms hat nicht nur zu einer aufsehenerregenden Perfektion des im Computer erstellen Filmes, etwa bei der inzwischen zu Disney gehörenden Animationsschmiede Pixar geführt. Darüber hinaus verhalf die Digitalisierung einer uralten Technik, der sogenannten Stop-Motion, zu neuer Blüte. Bereits 1993 verknüpfte Tim Burton in „Nightmare Before Christmas“ die aus der Stummfilmära bekannte Technik, bei der jede Bewegung und Geste einer handgefertigten Figur fotografiert und zu einer Sequenz von 24 Bildern in der Sekunde zusammengestellt werden, mit im Computer erzeugter Animation. Die dadurch eröffneten neuen Möglichkeiten in der Ausdrucksfähigkeit der Figuren sowie in der räumlichen Wirkung zogen weitere Stop-Motion-Animationsfilme nach sich, so zuletzt „Coraline“.