Schulpolitik

Klares Votum für die 4-jährige Grundschule

Klares Votum für die 4-jährige Grundschule

Der Kampf um die Primarschule (6-jährige Grundschule) seitens der Bildungspolitik und um den Erhalt des Gymnasiums ab Klasse 5 seitens vieler Eltern geht nicht nur in Hamburg weiter, wo gerade die Bürgerinitiative "Wir wollen lernen“ einen Volksentscheid vorbereitet. Ein wichtiges Argument für die 4-jährige Grundschule hat jetzt auch der Bundesvorsitzende des Deutschen Philologenverbandes Meidinger in die Diskussion eingebracht.

Investition in Bildung lohnt sich – auch finanziell

Investition in Bildung lohnt sich – auch finanziell

Die Bertelsmann-Stiftung legt eine Untersuchung des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung vor, nach der in der Lebensspanne der heute geborenen Kinder, also der nächsten 80 Jahre, durch unzureichende Bildung 2,8 Billionen Euro „verschenkt“ werden.

Was sagt der Koalitionsvertrag zur Bildung?

Was sagt der Koalitionsvertrag zur Bildung?

Seit dem 26.10 2009 gilt der Koalitionsvertrag, der zwischen CDU/CSU und FDP ausgehandelt wurde. Das II. Kapitel nennt sich mutig „Bildungsrepublik Deutschland – Durch gute Bildung und starke Forschung“. Welches sind die neuen, besonderen Akzente, wodurch die Koalition dieses Ziel erreichen will? Ist ihr der große Wurf gelungen?

Zweigliedriges Schulsystem für Berlin - und viele Fragen offen

Zweigliedriges Schulsystem für Berlin - und viele Fragen offen

Gerade noch rechtzeitig vor den Berliner Schulferien hat der Berliner Senat die Einführung der integrierten Sekundarschule beschlossen. Diese einschneidende Schulstrukturreform führt nach Hamburg auch in Berlin zum zweigliedrigen Schulsystem, in dem es neben der Sekundarschule nur noch das Gymnasium gibt. Ganz beruhigt können aber die Bildungsexperten nicht in Urlaub fahren, denn viele Detailfragen sind noch zu klären.

Zur Reform der Lehrerausbildung

Zur Reform der Lehrerausbildung

Unter dem vorkantisch anmutenden Titel „Mehr Praxisnähe“ durchläuft derzeit die Lehrerausbildung einen neuen Abschnitt ihrer Aushöhlung auf fachlichem wie auf didaktischem Gebiet, droht mithin der Beruf des Lehrers weiteren Schaden auch an seinem Image zu nehmen.

In Berlin zählt der Elternwille nicht, wenn es ums Gymnasium geht

In Berlin zählt der Elternwille nicht, wenn es ums Gymnasium geht

Die Berliner Schulpolitik steht weiterhin kräftig in der Kritik, da Entscheidungen gegen den Elternwillen und gegen die Erfahrung der Lehrer politisch von der rot-roten Regierung, wenn auch nur noch mit einer Stimme Mehrheit, unerbittlich durchgesetzt werden. So haben die Anmeldungen für das neue Schuljahr 2009/10 in Berlin ergeben, dass 3284 Schüler für die 5. Klasse des Gymnasiums angemeldet wurden. Es stehen aber nur 2014 Plätze zur Verfügung, mehr will der Berliner Senat nicht genehmigen, da „kein Bedarf dafür bestehe“.

Rasender Stillstand

Rasender Stillstand

Die Achsen von Schleswig-Holstein bis Bayern und von Nordrhein-Westfalen bis Brandenburg bilden ein Kreuz schulpolitischer Bitternis, von der inzwischen sämtliche Landesregierungen erfasst wurden; aus Angst vor dem Frust der Wähler erzittern unsere Politiker, sobald das Thema Bildung erwähnt wird, denn mit bildungspolitischen Themen kann keine Wahl mehr gewonnen werden. Der Vertrauensverlust im Hinblick auf die aktuelle Schulpolitik ist übermächtig, die dunkle Ahnung, dass sich im Zuge zahlreicher Reformen die Lage sogar verschlechtert hat, ist zur Gewissheit geworden. Hoffnungslosigkeit breitet sich aus und die Tasten der Journalisten kreisen immer wieder um dieselbe Frage: «Woran krankt die Bildungspolitik?»

Pro Reli: Bürgerbegehren gewonnen – Terminstreit verloren

Pro Reli: Bürgerbegehren gewonnen – Terminstreit verloren

Nach dem beeindruckenden Sieg der Initiative Pro Reli im Streit um die Wahlfreiheit zwischen Religion und Ethik als Schulfach an Berliner Schulen hat der Regierende Bürgermeister Wowereit jetzt entschieden, dass entgegen der ursprünglichen Vereinbarung, den nun anstehenden Volksentscheid mit der Europawahl zusammen zu legen, dieser bereits auf den 26. April vor zu ziehen.

Neue Diskussion: Jungen und Mädchen in der Schule trennen

Neue Diskussion: Jungen und Mädchen in der Schule trennen

Eine alte Diskussion flammt rund um den Bildungsgipfel wieder auf: Sollen Jungen und Mädchen in der Schule ganz oder wenigstens zeit- und fächerweise getrennt unterrichtet werden? Auf unserer Seite finden Sie in verschiedenen Beiträgen die Pro- und Contra-Argumente aufgeführt (siehe Links im Artikel). Neu ist nur, dass die sog. reflexive Koedukation neuerdings quer durch die Parteien viele Befürworter findet.

hen

hen? Sieht aus wie ein Tippfehler - ist aber keiner. Wenn Sie mehr wissen wollen, lesen Sie den Artikel.

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