Orientierung, Werte, Religion, Bildungsthemen, Mädchen, Jungen

Menschenwürdige Sexualität: Eine Relecture der Enzyklika „Humanae Vitae“

Menschenwürdige Sexualität: Eine Relecture der Enzyklika „Humanae Vitae“

In seiner Enzyklika über die Liebe „Deus Caritas Est“ vom 25. Dezember 2005 fragt Benedikt XVI. : „Vergällt uns die Kirche mit ihren Geboten und Verboten nicht das Schönste im Leben? Stellt sie nicht gerade da Verbotstafeln auf, wo uns die vom Schöpfer zugedachte Freude ein Glück anbietet, das uns etwas vom Geschmack des Göttlichen spüren lässt?“ Seit langem ist diese Ansicht weit verbreitet, wenn es um die geschlechtliche Liebe zwischen Mann und Frau geht. (2. Teil der Artikelserie)

Umerziehungsprogramm für ganz Deutschland

Umerziehungsprogramm für ganz Deutschland

Unter dem Vorwand, Jungen und Männer «gezielt zu unterstützen», indem sie weiblichen Berufen zugetrieben werden, verfolgt das Bundesfamilienministerium das eigentliche Ziel mit unerschütterlicher Konsequenz: die Transformation von Jungen zu Mädchen und von Männern zu Frauen. Das größte Umerziehungsprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik, über ein Jahrzehnt mit der Gender-Ideologie vorbereitet, tritt in die entscheidende Phase, die Dekonstruktion der Geschlechtsidentität von Mann und Frau zeigt erste messbare Auswirkungen. Bahnt sich ein Epochenwechsel an?

Menschenwürdige Sexualität: Eine Relecture der Enzyklika „Humanae Vitae“

Menschenwürdige Sexualität: Eine Relecture der Enzyklika „Humanae Vitae“

In seiner Enzyklika über die Liebe „Deus Caritas Est“ vom 25. Dezember 2005 fragt Benedikt XVI. : „Vergällt uns die Kirche mit ihren Geboten und Verboten nicht das Schönste im Leben? Stellt sie nicht gerade da Verbotstafeln auf, wo uns die vom Schöpfer zugedachte Freude ein Glück anbietet, das uns etwas vom Geschmack des Göttlichen spüren lässt?“ Seit langem ist diese Ansicht weit verbreitet, wenn es um die geschlechtliche Liebe zwischen Mann und Frau geht.

Botschaft des Papstes zur Sozialen Kommunikation

Botschaft des Papstes zur Sozialen Kommunikation

Zur Kommunikation erziehen heißt nicht nur reden, sondern auch hören und betrachten lernen. Stille und Wort sind beide wesentliche und integrierende Elemente des kommunikativen Handelns. Das gilt besonders für die Verkünder der christlichen Botschaft in einer Welt, die immer mehr von den elektronischen Kommunikationsmitteln geprägt wird. Lesen die Botschaft im Wortlaut.

Frühe Sexualisierung bei Kindern: Denn sie wissen nicht, was sie tun

Frühe Sexualisierung bei Kindern: Denn sie wissen nicht, was sie tun

Woher weiß eine Bande von Achtjährigen eigentlich, wie man einen Sechsjährigen sexuell missbraucht? Sie denken, das sei eine absurde Fragestellung? Seit vergangener Woche leider nicht mehr, denn wie bekannt wurde, kam es genau zu solch einem Vorfall im Landkreis Unna. Eltern, Kinderschutzbund, Polizei – alle sind entsetzt und fassungslos. Und es wirft die Frage auf, was muss eigentlich schief laufen, damit Kinder in der Lage sind, anderen Kindern derartiges anzutun?

Überbehütet und verwöhnt – Wenn Kinder zu kleinen Prinzen werden.

Überbehütet und verwöhnt – Wenn Kinder zu kleinen Prinzen werden.

Sie umschwirren ihre Kinder wie Hubschrauber von morgens bis abends, stimmen ihr ganzen Leben auf das der Söhne und Töchter ab. Überbesorgte Mütter und Väter fahren ihre Kinder mit dem Auto bis vor die Schultüre, tragen ihnen den Schulranzen, organisieren die Freizeit, gehen mit auf den Fußballplatz. Auf den Spielplätzen sieht man oft mehr Erwachsene als Kinder; Eltern, Großeltern und Freunde richten ihren Fokus ganz auf den Nachwuchs. So viel Betreuung und Umsorgen hat es selten gegeben. »Eltern, die glucken, tun ihren Kindern keinen Gefallen«, sagt Albert Wunsch, Dozent für Erziehungswissenschaft an der Katholischen Fachhochschule Köln. Im Interview plädiert er dafür, die Kinder nicht zu kleinen Prinzen und Prinzessinen zu machen und ihnen mehr abzuverlangen.

Reflexionen über das Leben in einer liberalen Gesellschaft

Die Familie ist der Ort, wo die Werte wachsen, die für ein geordnetes Miteinander der Bürger entscheidend sind - Dieser Vortrag wurde auf der Internationalen Konferenz der "Home Renaissance Foundation" (London März 2011) von Sergio Belardinelli, Soziologie-Professor an der Universität von Bologna, gehalten.

Die Gender-Ideologie - Tatsachen und Bemerkungen

Die Gender-Ideologie - Tatsachen und Bemerkungen

Vor allem in den letzten beiden Jahrhunderten haben feministische Bewegungen unser Zusammenleben in Familie und Gesellschaft stark beeinflusst. Diese Veränderungen waren anfangs sicherlich notwendig und gerecht. Später haben viele sie mit wachsender Sorge betrachtet und als schädlich oder übertrieben angesehen. Und in der Gegenwart sind sie eindeutig zerstörerisch. Radikale Feministinnen (und Feministen) sagen auch ganz offen, dass sie die vorhandenen Strukturen zerschlagen wollen.

Wie Glaube und religiöse Praxis die Zufriedenheit der Europäer beeinflussen

Wie Glaube und religiöse Praxis die Zufriedenheit der Europäer beeinflussen

Europa wird oft als gottloses Ödland beschrieben. Die Zahlen zeigen ein anderes Bild - Die Europäer glauben nicht mehr an Gott und gehen auch nicht mehr in die Kirche. Sie sehen sich auch nicht mehr als religiös gebunden an. Europa ist ein säkularisierter Kontinent. Doch entspricht dies der Realität? Die European Values Study 2005-2008 zeichnet ein wesentlich nuancierteres Bild.

Die rote Linie für holländische Ärzte

Die rote Linie für holländische Ärzte

Euthanasie ist in Ordnung, aber kleine Jungs beschneiden, geht zu weit --- Die kreative Energie der Euthanasie-Advokaten in den Niederlanden ist scheinbar grenzenlos. Der letzte Schrei ist der Vorschlag für eine mobile Eingreiftruppe für Lebensmüde. Die Lobbygruppe „Recht aufs Sterben“ möchte, mit entsprechend ausgestatteten Fahrzeugen, Patienten zu Hause besuchen, um sie dort zu töten, damit sie nicht ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen. Die ist zwar z. Zt. nur ein Vorschlag, doch solche Vorschläge können leicht im ersten Land, das Euthanasie legalisiert hat, zur Richtlinie mutieren.

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