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 <title>erziehungstrends.de - &gt;&gt; Die Welt von morgen heute gestalten &lt;&lt;</title>
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 <title>Berlinale Generation + Interview mit Maryanne Redpath</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Berlinale-Generation-Interview-Maryanne-Redpath</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/bnalis20012.jpg&quot; alt=&quot;Berlinale Generation + Interview mit Maryanne Redpath&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;„Die Berlinale ist Deutschlands größtes Kulturereignis und ein riesiger Publikumserfolg.“ Darauf wies nicht ohne Stolz der langjährige Leiter der Internationalen Filmfestspiele, Dieter Kosslick, in einem kürzlich erschienenen Interview mit der „Zeit“ hin. Wenn heute der Startschuss für die 62. Berlinale gegeben wird, dann werden erneut in mittlerweile zehn verschiedenen Sektionen bis zum 19. Februar knapp vierhundert Spiel- und Dokumentarfilme gezeigt. Von den während der letztjährigen Veranstaltung verkauften 300 000 Eintrittskarten wurden etwa 50 000 Karten von Kindern und Jugendlichen erworben, die Lang- und Kurzfilme in den Wettbewerben „Generation Kplus“ (für Kinder bis 14 Jahren) und „Generation 14plus“ (für Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren) sahen. Im Jahre 2012 bestehen die „Kplus“- und „14plus“-Wettbewerbe aus zwölf beziehungsweise 15 Langfilmen. Hinzu kommen Kurzfilme in unterschiedlicher Länge.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:41:27 +0100</pubDate>
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 <title>Menschenwürdige Sexualität: Eine Relecture der Enzyklika „Humanae Vitae“</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/humanae-vitae/2</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/paulvi_0.jpg&quot; alt=&quot;Menschenwürdige Sexualität: Eine Relecture der Enzyklika „Humanae Vitae“&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;In seiner Enzyklika über die Liebe „Deus Caritas Est“ vom 25. Dezember 2005 fragt Benedikt XVI. : „Vergällt uns die Kirche mit ihren Geboten und Verboten nicht das Schönste im Leben? Stellt sie nicht gerade da Verbotstafeln auf, wo uns die vom Schöpfer zugedachte Freude ein Glück anbietet, das uns etwas vom Geschmack des Göttlichen spüren lässt?“ Seit langem ist diese Ansicht weit verbreitet, wenn es um die geschlechtliche Liebe zwischen Mann und Frau geht. (2. Teil der Artikelserie)&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/4">Orientierung</category>
 <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 09:09:23 +0100</pubDate>
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 <title>Umerziehungsprogramm für ganz Deutschland</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Umerziehungsprogramm-fuer-ganz-Deutschland</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/MenschMitChip_3.jpg&quot; alt=&quot;Umerziehungsprogramm für ganz Deutschland&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Unter dem Vorwand, Jungen und Männer «gezielt zu unterstützen», indem sie weiblichen Berufen zugetrieben werden, verfolgt das Bundesfamilienministerium das eigentliche Ziel mit unerschütterlicher Konsequenz: die Transformation von Jungen zu Mädchen und von Männern zu Frauen. Das größte Umerziehungsprogramm in der Geschichte der Bundesrepublik, über ein Jahrzehnt mit der Gender-Ideologie vorbereitet, tritt in die entscheidende Phase, die Dekonstruktion der Geschlechtsidentität von Mann und Frau zeigt erste messbare Auswirkungen. Bahnt sich ein Epochenwechsel an?&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/4">Orientierung</category>
 <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 09:11:17 +0100</pubDate>
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 <title>Menschenwürdige Sexualität: Eine Relecture der Enzyklika „Humanae Vitae“</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/humanae-vitae/1</link>
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 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/paulvi.jpg&quot; alt=&quot;Menschenwürdige Sexualität: Eine Relecture der Enzyklika „Humanae Vitae“&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;In seiner Enzyklika über die Liebe „Deus Caritas Est“ vom 25. Dezember 2005 fragt Benedikt XVI. : „Vergällt uns die Kirche mit ihren Geboten und Verboten nicht das Schönste im Leben? Stellt sie nicht gerade da Verbotstafeln auf, wo uns die vom Schöpfer zugedachte Freude ein Glück anbietet, das uns etwas vom Geschmack des Göttlichen spüren lässt?“ Seit langem ist diese Ansicht weit verbreitet, wenn es um die geschlechtliche Liebe zwischen Mann und Frau geht.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/4">Orientierung</category>
 <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 10:39:27 +0100</pubDate>
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 <title>Die elterliche Glückskurve</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/kinderreiche-Familie-Glueck-Eltern</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/titelll.jpg&quot; alt=&quot;Die elterliche Glückskurve&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Warum sind Eltern von vier und mehr Kindern im Durchschnitt glücklicher als Eltern mit weniger Kindern? - W. Bradford Wilcox und Eliszabeth Marquardt bestätigten in ihrem Bericht aus dem Jahr 2011, dass Elternschaft bei den heutigen Ehepaaren oft mit geringerem Eheglück assoziiert wird. In dem folgenden Auszug aus ihrem Bericht „Familiengröße, Glaube und Bedeutung der Elternschaft“ wird aber deutlich, dass das nicht die ganze Wahrheit ist. Obwohl die Daten aus Amerika stammen, kann man diese auch auf Deutschland übertragen. Zumindest können sie Familien Mut machen, dass das eigene Glück nicht mit der Anzahl der Kinder weniger wird, sondern dazu beiträgt, dass auch die Eltern großer Familien ein glückliches und sinnerfülltes Leben haben.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2">Familie</category>
 <pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:21:03 +0100</pubDate>
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 <title>Die neue Überförderung</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Foerderung-Ueberfoerderung</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/ComputerMaedchen.jpg&quot; alt=&quot;Die neue Überförderung&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Gewiss haben die über 2 Millionen Webseiten und 300 000 Bilder, die Google bei der Suchanfrage „Individuelle Förderung“ auflistet, nicht alle etwas mit der Förderung von leistungsschwachen Lernern in unseren öffentlichen Bildungseinrichtungen zu tun. Doch es dürfte ein nicht gerade kleiner Anteil davon sein, der sich mit der Frage beschäftigt, wie wir als Gesellschaft, wie wir als Schule, wir als Bildungsland möglichst viele Techniker und Lenker für die kommenden Jahrzehnte herauf befördern können. Es ist etwas faul im Staate Deutschland. Das weiß jeder und man hat es auch schon lange kommen sehen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/schule/unterricht">Unterricht</category>
 <pubDate>Mon, 30 Jan 2012 22:41:06 +0100</pubDate>
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 <title>Botschaft des Papstes zur Sozialen Kommunikation</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Papst-soziale-Kommunikationsmittel</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/papst_1.jpg&quot; alt=&quot;Botschaft des Papstes zur Sozialen Kommunikation&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Zur Kommunikation erziehen heißt nicht nur reden, sondern auch hören und betrachten lernen. Stille und Wort sind beide wesentliche und integrierende Elemente des kommunikativen Handelns. Das gilt besonders für die Verkünder der christlichen Botschaft in einer Welt, die immer mehr von den elektronischen Kommunikationsmitteln geprägt wird. Lesen die Botschaft im Wortlaut.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/orientierung/bildungsthemen">Bildungsthemen</category>
 <pubDate>Sun, 29 Jan 2012 17:53:25 +0100</pubDate>
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 <title>Drei Filmrezensionen: The Artist - Fünf Freunde - The Descendants</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Artist-Freunde-Descendants</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/fuenffreunde.jpg&quot; alt=&quot;Drei Filmrezensionen: The Artist - Fünf Freunde - The Descendants&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Heute stellen wir Ihnen drei Filme vor: &quot;The Artist&quot; behandelt den Übergang vom Stumm- zum Tonfilm und die damit verbundenen massiven Veränderungen. George Clooney spielt in &quot;The Descendants&quot; einen Familienvater, der sich nach dem Sportunfall seiner Frau erstmals um seine zwei Töchter kümmern muss. Enid Blyton (1897-1968) gehört zu den erfolgreichsten Jugendbuchautorinnen weltweit. Aus ihren in den vierziger bis sechziger Jahren veröffentlichten 21 „Fünf Freunde“-Bänden ist der gleichnamige Film hervorgegangen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 09:49:39 +0100</pubDate>
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 <title>Frühe Sexualisierung bei Kindern: Denn sie wissen nicht, was sie tun</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/fruehe-Sexualisierung-Kinder</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Sandkasten_1.jpg&quot; alt=&quot;Frühe Sexualisierung bei Kindern: Denn sie wissen nicht, was sie tun&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Woher weiß eine Bande von Achtjährigen eigentlich, wie man einen Sechsjährigen sexuell missbraucht? Sie denken, das sei eine absurde Fragestellung? Seit vergangener Woche leider nicht mehr, denn wie bekannt wurde, kam es genau zu solch einem Vorfall im Landkreis Unna. Eltern, Kinderschutzbund, Polizei – alle sind entsetzt und fassungslos. Und es wirft die Frage auf, was muss eigentlich schief laufen, damit Kinder in der Lage sind, anderen Kindern derartiges anzutun?&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/4">Orientierung</category>
 <pubDate>Thu, 26 Jan 2012 08:17:41 +0100</pubDate>
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 <title>Kriegerin</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Kriegerin</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Kriegerindd.jpg&quot; alt=&quot;Kriegerin&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Für seinen Abschlussfilm an der Filmhochschule Potsdam-Babelsberg HFF „Kriegerin“ hat sich Regisseur David Wnendt eines brisanten Themas angenommen. Am Anfang steht eine Off-Stimme, mit der die etwa 20-jährige Marisa (Alina Levshin) ihre Gesinnung unverblümt ausdrückt: „Demokratie ist das Beste, was wir je auf deutschem Boden hatten. In einer Demokratie kann jeder mitbestimmen. Du, ich, Alkoholiker, Junkies, Kinderschänder, Neger, Leute, die zu blöd sind, ihren Hauptschulabschluss zu schaffen.“&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/rezensionen/filme">Filme</category>
 <pubDate>Mon, 23 Jan 2012 16:13:36 +0100</pubDate>
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 <title>Überbehütet und verwöhnt – Wenn Kinder zu kleinen Prinzen werden.</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Ueberbehuetet-verwoehnt-kleine-Prinzen</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/Liegestuhl2Kinder_2.jpg&quot; alt=&quot;Überbehütet und verwöhnt – Wenn Kinder zu kleinen Prinzen werden.&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Sie umschwirren ihre Kinder wie Hubschrauber von morgens bis abends, stimmen ihr ganzen Leben auf das der Söhne und Töchter ab. Überbesorgte Mütter und Väter fahren ihre Kinder mit dem Auto bis vor die Schultüre, tragen ihnen den Schulranzen, organisieren die Freizeit, gehen mit auf den Fußballplatz. Auf den Spielplätzen sieht man oft mehr Erwachsene als Kinder; Eltern, Großeltern und Freunde richten ihren Fokus ganz auf den Nachwuchs. So viel Betreuung und Umsorgen hat es selten gegeben. »Eltern, die glucken, tun ihren Kindern keinen Gefallen«, sagt Albert Wunsch, Dozent für Erziehungswissenschaft an der Katholischen Fachhochschule Köln. Im Interview plädiert er dafür, die Kinder nicht zu kleinen Prinzen und Prinzessinen zu machen und ihnen mehr abzuverlangen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/orientierung/bildungsthemen">Bildungsthemen</category>
 <pubDate>Fri, 20 Jan 2012 18:09:36 +0100</pubDate>
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 <title>Reflexionen über das Leben in einer liberalen Gesellschaft</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Reflexionen-ueber-das-Leben-in-einer-liberalen-Gesellschaft/1</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-2&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-4&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;div class=&quot;bild_voll&quot;&gt;
  &lt;img src=&quot;bilder_statisch/mgfeating.jpg&quot;&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;p&gt;Die Familie ist der Ort, wo die Werte wachsen, die für ein geordnetes Miteinander der Bürger entscheidend sind - Dieser Vortrag wurde auf der Internationalen Konferenz der &quot;Home Renaissance Foundation&quot; (London März 2011) von Sergio Belardinelli, Soziologie-Professor an der Universität von Bologna, gehalten.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/4">Orientierung</category>
 <pubDate>Mon, 16 Jan 2012 23:00:09 +0100</pubDate>
</item>
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 <title>„Warum so deprimiert?”</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Depressionen-warum-deprimiert</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/depressss.jpg&quot; alt=&quot;„Warum so deprimiert?”&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Ist unsere heutige Kultur der Nährboden für eine künftige Epidemie von Depressionskrankheiten? - Die Frage, die einem Menschen, der an Depressionen leidet, wohl am Wenigsten hilft, ist: „Warum bist du eigentlich deprimiert?&quot; Und doch macht diese Frage Sinn. Nach Erhebungen der Welt-Gesundheits-Organisation ist Depression mit Abstand die Nr. 1 des  YLD –Index (Years lived with Disability), und Nr. 4 des DALY –Index, (Disability-Adjusted Life Year), der behinderungsbereinigten Lebensjahre, das ist die Anzahl an Jahren, um die sich die statistische Lebenserwartung durch frühen Tod und Verlust an Produktivität auf Grund von Behinderungen reduziert.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/familie/gesundheit">Gesundheit</category>
 <pubDate>Sat, 14 Jan 2012 14:38:20 +0100</pubDate>
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 <title>&quot;Polyamorie&quot; - wer viele liebt, liebt gar nicht</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Polyamorie</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/FitnessStudMaenner_0.jpg&quot; alt=&quot;&amp;quot;Polyamorie&amp;quot; - wer viele liebt, liebt gar nicht&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Beim Zappen im Hotel auf der Suche nach CNN blieb ich bei Markus Lanz hängen. Ein älteres Paar erläuterte redselig, wie befreit es nun sei, seit es seine „Polyamorität“ erkannt hatte. Sie lieben mehrere, und tun es auch kräftig. Die anderen Gäste applaudieren ihrer „Ehrlichkeit“ - denn monogam wäre ja schließlich sowieso keiner. Allein Dagmar Koller fand solches Verhalten „entsetzlich“: Ohne auf die Treue ihres Mannes zählen zu können, hätte sie sich nicht „fallen lassen und ganz öffnen können“.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/2">Familie</category>
 <pubDate>Fri, 13 Jan 2012 19:23:31 +0100</pubDate>
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 <title>Die Gender-Ideologie - Tatsachen und Bemerkungen</title>
 <link>http://www.erziehungstrends.de/Gender/1</link>
 <description>&lt;div class=&quot;flexinode-body flexinode-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-image-1&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;img src=&quot;http://www.erziehungstrends.de/files/gender.jpg&quot; alt=&quot;Die Gender-Ideologie - Tatsachen und Bemerkungen&quot; /&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;div class=&quot;flexinode-textarea-3&quot;&gt;&lt;div class=&quot;form-item&quot;&gt;
 &lt;p&gt;Vor allem in den letzten beiden Jahrhunderten haben feministische Bewegungen unser Zusammenleben in Familie und Gesellschaft stark beeinflusst. Diese Veränderungen waren anfangs sicherlich notwendig und gerecht. Später haben viele sie mit wachsender Sorge betrachtet und als schädlich oder übertrieben angesehen. Und in der Gegenwart sind sie eindeutig zerstörerisch. Radikale Feministinnen (und Feministen) sagen auch ganz offen, dass sie die vorhandenen Strukturen zerschlagen wollen.&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;&lt;/div&gt;</description>
 <category domain="http://www.erziehungstrends.de/taxonomy/term/4">Orientierung</category>
 <pubDate>Wed, 11 Jan 2012 17:38:06 +0100</pubDate>
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