Staatliches Kindergeld, von den Eltern „versoffen“?
Was die Statistik über die Konsumausgaben von Familien verrät - Neuerdings häufen sich Äußerungen von Politikern, die den Eindruck erwecken, dass Eltern das Kindergeld massenhaft verschwenden. Zusätzliche finanzielle Hilfen für Familien seien deshalb nicht nur unnötig, sondern sogar schädlich. Eltern, die „drastisch ausgedrückt – schon das Kindergeld versaufen“, dürfe man nicht noch 150 Euro zusätzlich geben, meinte der CSU Bundestagsabgeordnete Wolfgang Zöller kürzlich (1).
Was denken Politiker über die finanzielle Lage von Familien?
Ein Betreuungsgeld für Kleinkinder führe die Eltern in die Versuchung, „die Kinder zu Hause zu lassen, sie vor den Fernseher zu setzen und das Geld zu kassieren“, warnte Friedbert Pflüger (CDU). Damit würden „soziale Probleme zementiert oder sogar verschärft“, weil „vor allem in Großstädten viele Elternhäuser nicht mehr annähernd in der Lage seien, ihre Kinder vernünftig zu erziehen“ (2). Mit vergleichbaren Argumenten wird ein Betreuungsgeld von Sozialdemokraten und den GRÜNEN strikt abgelehnt. Die stellvertretende FDP-Vorsitzende Cornelia Pieper nannte es ein „Schnapsgeld“ (3).
Die stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Ilse Falk möchte ein Betreuungsgeld „nicht bar an die Eltern“ auszahlen. Sie befürwortet deshalb eine „Gutscheinlösung“. Die Betreuungsgutscheine könnten z. B. für Kurse der „musikalischen Früherziehung“ genutzt werden. Wenn der Staat Steuermittel zur Verfügung stellt, habe er auch das Recht Zielvorgaben zu machen (4). Bundesfamilienministerin von der Leyen meinte, das an die Eltern gezahlte Geld dürfe nicht in „noch größere Flachbildschirme“ fließen (5). Sie und ihre Politikerkollegen können sich Flachbildschirme ebenso selbstverständlich leisten wie Opernkarten, Restaurantbesuche und Urlaubsreisen. Darin unterscheiden sie sich von vielen Familien – wie die Analyse der amtlichen Statistik zeigt.
Über welches Budget verfügen Familien?
Zur finanziellen Situation von Familien gibt die Einkommens- und Verbrauchsstichprobe des Statistischen Bundesamts Auskunft. Ihr ist zu entnehmen, dass kinderlose Paare 2003 im Durchschnitt über ein Nettoeinkommen pro Kopf von 1718 € verfügten. Leben Kinder im Haushalt, sinkt das Einkommensniveau drastisch: Paare mit einem Kind müssen mit 1155 €, Paare mit zwei Kindern mit 1016 € und Paare mit drei Kindern mit 893 € pro Kopf auskommen (6)
Der größte Teil der Ausgaben in einer Familie kommt allen Familienangehörigen zugute. Mit ihnen werden die Kosten für die Wohnung, Essen und Trinken, die Haushaltsgeräte, die gemeinsamen Aktivitäten usw. bestritten. Trotzdem lassen sich mit Hilfe statistisch-methodischer Verfahren die Konsumausgaben der Familien nach den Ausgaben für Erwachsenen und für Kinder unterscheiden. Die errechneten Ergebnisse sind nicht mit den Lebenshaltungskosten insgesamt gleichzusetzen. Es fehlen die über den Konsum hinausgehenden Ausgaben. Diese Ausgaben, zu denen unter anderem Versicherungsbeiträge, Kreditzinsen und Sozialversicherungsbeiträge zählen, haben in den letzten Jahren überproportional zugenommen (7). Trotz dieser Einschränkung verdeutlichen die Berechnungen, was Eltern 1998 und 2003 für ihre Kinder ausgaben, wie viel Geld und für welche Zwecke.
Was kosten Kinder in welchem Lebensalter?
Die Konsumausgaben für ein Einzelkind betrugen in Paarhaushalten schon 2003 durchschnittlich 549 € und bei Alleinerziehenden 547 € monatlich. Bei Einzelkindern sind in der Regel höhere Ausgaben für Erstanschaffungen an Babyausstattung, Spielzeug etc. notwendig. Familien mit mehreren Kindern können solche Anschaffungen häufig auch für ihre zweiten und folgenden Kinder verwenden. Die Konsumausgaben für zweite und dritte Kinder lagen daher etwas niedriger bei etwa 460-470 € (8).
Die Höhe der Ausgaben für Kinder hängt ferner vom Lebensalter der Kinder ab. Mit steigendem Alter nehmen sie deutlich zu. Bei Paaren betrugen sie 2003 für Kinder unter sechs Jahren 468 €, für Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren 568 € und für Kinder zwischen zwölf und 18 Jahren 655 € (9). Grund dafür sind insbesondere höhere Ausgaben für Nahrung und Bekleidung, Mobilität und Hobbys (10). In Frankreich wird folgerichtig das Kindergeld ab dem 11. und noch einmal ab dem 16. Lebensjahr aufgestockt (11).
Die Ausgaben für die Kinder machen nach den Erkenntnissen des Statistischen Bundesamts bei Paaren mit einem Kind 21 Prozent, bei Paaren mit 2 Kindern 32 und bei Paaren mit drei Kindern 42 Prozent der gesamten Familienausgaben aus. Bei Alleinerziehenden beträgt dieser Anteil, wenn sie ein Kind haben 36 Prozent, bei zwei Kindern 46 Prozent. Zwischen 1998 und 2003 hat der Anteil der Ausgaben für Kinder im Verhältnis zu dem der Erwachsenen allgemein leicht zugenommen (12). Bemerkenswert ist, dass kinderreiche Familien und Alleinerziehende annähernd die Hälfte ihrer Konsumausgaben für Kinder aufwenden (13).
Wofür geben Familien ihr Geld aus?
Die Ausgaben von Familien verteilen sich auf verschiedene Aufgabenbereiche. Bei Paarhaushalten entfallen etwa ein Viertel, bei Alleinerziehenden sogar fast 30 Prozent der Ausgaben für Kinder auf Wohnen und Energie. Fast ein Drittel der Ausgaben für Kinder entfällt auf Nahrung und Bekleidung. Paare mit Kindern verwenden mehr als die Hälfte der Ausgaben für ihre Kinder für den Grundbedarf an Ernährung, Kleidung sowie Wohnen und Energie. Alleinerziehende geben sogar fast 60 Prozent der Ausgaben für Kinder für die materielle Grundversorgung aus (14). Der Anteil der materiellen Grundversorgung an den Ausgaben für die Erwachsenen ist kaum niedriger (15). Mehr als die Hälfte ihrer gesamten Ausgaben wenden Familien durchschnittlich allein für ihre Grundbedürfnisse nach Essen und Trinken, Wohnung und Bekleidung auf.
Für Freizeit, Kultur, Unterhaltung und Bildung werden etwa 20 Prozent des Budgets für Kinder verwandt. Die anteilsmäßigen Ausgaben der Erwachsenen hierfür sind deutlich geringer. Nicht unerheblich sind auch, bei Erwachsenen wie Kindern, die Ausgaben für Innenausstattung und Haushaltsgeräte (Küchengeräte, Möbel etc.) sowie für Verkehr und Mobilität. Weniger ins Gewicht fallen Aufgabenbereiche wie die Gesundheitspflege, die Nachrichtenübermittlung und die Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen (16).
Im Vergleich zu 1998 hatten 2003 vor allem die Ausgaben für Wohnen und Verkehr deutlich zugenommen. Grund hierfür war vor allem der Anstieg der Energiekosten (17). Für eine Familie mit zwei Kindern hatte dies zur Folge, dass sie 2003 pro Monat 112 € mehr für Wohnen ausgeben musste als 1998 (18).
Gestiegen sind auch die Kosten für Nachrichtenübermittlung, insbesondere durch die Verbreitung von Handys (19). Darin spiegelt sich sicherlich wieder, dass manche Eltern überzogenen Ansprüchen von Kindern nachgeben. Andererseits geben Handys vielen Eltern Sicherheit, wenn die Kinder alleine unterwegs sind und erleichtern terminliche Absprachen. Hierfür spricht, dass bei Alleinerziehenden vergleichsweise die höchsten Ausgaben für Nachrichtenübermittlung anfallen (20).
Wie unterscheiden sich die Ausgaben wohlhabender und einkommensschwacher Familien?
Zur Beurteilung der finanziellen Situation von Familien genügt es nicht, die Durchschnittswerte zu betrachten. Zu beachten ist darüber hinaus, wie sich Ungleichheiten im Einkommen auf die Ausgaben für Kinder auswirken. Deshalb hat das Statistische Bundesamt die Ausgabensituation des untersten wie des obersten Zehntels der Einkommensbezieher mit Kindern kontrastiert (21). Haushalte der untersten Einkommensgruppe verwendeten demnach im Durchschnitt 325 € monatlich für den Konsum ihres Kindes. Haushalte der obersten Einkommensgruppe gaben mit 862 € insgesamt fast den dreifachen Betrag für ihr Kind aus (22).
Auch die Struktur der Konsumausgaben für Kinder unterscheidet sich zwischen den Einkommensgruppen erheblich. Die Ausgaben für die Gesundheitspflege von Familien mit ein oder zwei Kindern sind in der obersten Einkommensgruppe im Vergleich zur untersten bis zu 13 Mal so hoch. Wesentlich größer sind anteilsmäßig auch die Ausgaben für Nachhilfeunterricht, Kursgebühren und Internatskosten sowie für Innenausstattung und Haushaltsgeräte (23).
Die markantesten Unterschiede zwischen den untersten und den obersten Einkommensbeziehern weisen – bei allen Familientypen - die Ausgaben für Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen sowie für Urlaubsreisen auf. Für Restaurants, Gaststättenbesuche und ähnliches geben wohlhabende Familie bis zu sechs Mal, für Reisen sogar bis zu 21 Mal so viel Geld aus wie einkommensschwache Familien.
Woran sparen einkommensschwache Familien?
Dass sich Gutverdienende mit Kindern Urlaubsreisen, Hotelübernachtungen, bessere Möbel und Restaurantbesuche leisten können, ist nicht überraschend. Dass es sich Geringverdiener nicht leisten können, ihre Kinder in Internaten zu „fördern“, kann man sich auch denken.
Bezeichnenderweise macht eben dieser „Luxuskonsum“ den Hauptunterschied zu der Ausgabenstruktur der Geringverdienenden aus.
Hinsichtlich der Ausgaben für Grundbedürfnisse sowie Nachrichtenübermittlung und Verkehr sind die Unterschiede deutlich geringer. Dies hat zur Folge, dass einkommensschwächere Familien einen deutlich höheren Anteil ihre Budgets für diese Aufgabenbereiche, insbesondere die Grundbedürfnisse, aufbringen müssen.
Interessanterweise wenden ostdeutsche Haushalte gleichzeitig relativ mehr Geld für Kinderbetreuung und für den Kauf von audiovisuellen Geräten auf (24). Dieser Befund könnte dafür sprechen, dass „Flachbildschirme“ häufiger in Doppelverdienerhaushalten mit umfassender Kinderbetreuung anzutreffen sind, als in Familien mit häuslicher Kindererziehung - im Gegensatz zur Auffassung der Ministerin von der Leyen.
Für Schreibwaren, Bücher und Bildungsgüter geben Familien der untersten Einkommensgruppe weniger Geld aus als die der oberen Einkommensgruppe. Anteilsmäßig sind ihre Ausgaben für diese Güter aber nicht geringer, sondern sogar etwas höher als die der wohlhabenden Familien (25). Das Geld für – besonders in der Schule benötigte – Schreibwaren und Bücher aufzubringen, fällt einkommensschwachen Familien schwer.
Am meisten sparen einkommensschwache Familien an den Ausgaben für das „Ausgehen“ außer Haus, für kulturelle Zwecke und für das Reisen (26). Die geringen Ausgaben für letztere lassen darauf schließen, dass viele dieser Familien auf Urlaubsreisen ganz verzichten.
Wofür fehlt einkommensschwachen Familien das Geld?
Insgesamt zeigt der Vergleich, dass die Familien der einkommensschwächsten Gruppe sehr sparsam haushalten müssen. Im Jahr 2003 gehörten mehr als 2,9 Mio. Haushalte mit Kindern zu dieser Gruppe. Trotz ihres relativ niedrigen Konsumniveaus gaben sie 2003 mehr Geld aus, als ihnen zur Verfügung stand (27). Da diese Haushalte in der Regel auch kein oder nur wenig Vermögen besitzen, müssen sich manche von ihnen verschulden. Bereits die Ausgaben für eine Klassenfahrt zu bestreiten, fällt vielen dieser Familien schwer. Für unvorhergesehene Ausgaben wie Reparaturen von Haushaltsgeräten können kaum Rücklagen gebildet werden (28). Zusätzliches Geld wird von diesen Haushalten vermutlich weniger für „größere Flachbildschirme“ oder „die musikalische Früherziehung“, sondern für die Reparatur der Waschmaschine benötigt.
Einkommensschwache Familien müssen einen größeren Anteil ihres Einkommens für die Grundbedürfnisse von Erwachsenen und Kindern aufbringen. Insgesamt ist bei ihnen der Anteil der Ausgaben für Kinder jedoch höher als in der obersten Einkommensgruppe (29). Das Statistische Bundesamt schließt daraus, dass „Mütter und Väter bei den Ausgaben für den privaten Konsum zuerst an ihrer eigenen Lebenshaltung Abstriche machen und Wohlstandsverluste hinnehmen, ehe sie Ausgaben für ihr(e) Kinder reduzieren“ (30).
Fazit: Eltern leisten Konsumverzicht – Gutscheine sind widersinnig
Kinder kosten viel Geld – je älter sie werden desto mehr. Eltern nehmen zugunsten ihrer Kinder freiwillig Einbußen an Wohlstand in Kauf. Kindergeld und steuerliche Freibeträge sollen die finanzielle Belastung von Eltern verringern. Sie sind deshalb kein zusätzliches Einkommen für Eltern, sondern lediglich ein Stück Lastenausgleich im Verhältnis zu Personen in vergleichbarer Position, die nicht für Kinder zu sorgen haben.
Der Lastenausgleich zwischen Eltern und Kinderlosen war über Jahrzehnte das zentrale Ziel der Familienpolitik. In der neuen Familienpolitik spielt er, wie die Stellungnahme der Bundesregierung zum 7. Familienbericht zeigt, keine Rolle mehr. Ziel der neuen Familienpolitik ist die kontinuierliche Erwerbstätigkeit beider Elternteile und die damit verbundene umfassende institutionelle Betreuung der Kinder (31). Als Rechtfertigung für den Ausbau der öffentlichen Erziehung muss der Öffentlichkeit eingeredet werden, dass Eltern massenhaft in der Erziehung versagen und viele ihre Kinder vernachlässigen. Zusätzliche finanzielle Mittel sollen deshalb nicht mehr den Eltern, sondern dem Ausbau der institutionellen Kinderbetreuung zufließen. Den Ausbau der Kinderbetreuung halten Verantwortliche im Bundesfamilienministerium angesichts der Erziehungsunfähigkeit der Eltern für „Erfolg versprechender“ als ein Betreuungsgeld für die häusliche Kindererziehung einzuführen oder das Kindergeld zu erhöhen (32). Den Eltern soll nicht mehr bares Geld gegeben werden. Allenfalls dürfen sie „Gutscheine“ für staatlich definierte und angebotene Leistungen erhalten.
Selbst nach Auskunft des Bundesfamilienministeriums deckt jedoch das Kindergeld höchstens durchschnittlich bis zu einem Drittel der für Kinder entstehenden Aufwendungen ab (33). Selbst einkommensschwachen Eltern, die vergleichsweise wenig Geld für ihre Kinder ausgeben, ersetzt das Kindergeld nicht einmal die Hälfte der Ausgaben für ihr Kind. Den größten Teil ihrer Ausgaben verwenden Familien durchschnittlich für Wohnen, Ernährung und Bekleidung. Das Geld, das Eltern vom Staat erhalten, ist für diese Grundbedürfnisse daher von vornherein schon ausgegeben. Selbst wenn die Eltern dies wünschten: Für Flachbildschirme und Spirituosen kann es damit nicht mehr verwendet werden.
Eltern müssen - anders als Kinderlose – nicht nur ihren eigenen Lebensunterhalt bestreiten, sondern auch den ihrer Kinder. Das staatliche Kindergeld entlastet sie etwas, kann aber die Aufwendungen für Kinder bei weitem nicht decken. Zudem entfällt insbesondere bei Familien mit mehreren Kindern, wenn ein Elternteil vorübergehend oder längerfristig nicht (voll)erwerbstätig ist, ein erheblicher Teil des Familieneinkommens, so dass die Eltern ihr früheres Konsumniveau nicht aufrecht erhalten können. Um die Bedürfnisse der Kinder zu befriedigen, müssen sie Höhe und Struktur ihrer Ausgaben verändern. Sie kaufen deshalb preiswerter ein und verzichten auf den Erwerb bestimmter Waren und Dienstleistungen (34).
Einkommensschwache Familien sind gezwungen sparsam zu wirtschaften. Dabei sparen sie eher an ihren eigenen Ausgaben als an ihren Kindern. Gutscheine für die frühkindliche Musikerziehung helfen in ihrer finanziellen Lage nicht weiter. Auch Schulden kann man damit nicht begleichen. Einkommensstarke Familien können solche Gutscheine dagegen besser verwenden. Schließlich geben sie erhebliche Summen für Hobbys, Nachhilfe und Kursgebühren aus. Die können sie dann mit dem Gutschein bezahlen – und das eingesparte Geld z. B. für Restaurantbesuche oder Urlaubsreisen verwenden.
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Anmerkungen
(1) Vgl.: Familiennetzwerk: > Pauschale Diskriminierung der Eltern ist willkürlich
(2) Vgl.: Friedbert Pflüger: Soll es ab 2013 ein Betreuungsgeld geben? Nein, es entsteht die Versuchung die Kinder vor den Fernseher zu setzen und das Geld zu kassieren, in: Rheinischer Merkur vom 7. Juni 2007, S. 4.
(3) Vgl.: Gutscheine oder Bargeld. FDP-Parteitag spricht sich gegen „Herdprämie“ der CSU aus, Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 18. Juni 2007, S. 4.
(4) Vgl.: Dorothea Siems: Union will Kinder mit Gutscheinen fördern, in: WELT ONLINE vom 3. Juni 2007.
(5) Vgl.: Familiennetzwerk: > Pauschale Diskriminierung der Eltern ist willkürlich
(6) Vgl. Margot Münnich: Einkommensverhältnisse von Familienhaushalten und ihre Ausgaben für Kinder. Berechnungen auf der Grundlage der Ergebnisse der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2003, S 646.
(7) Vgl. ebd.
(8) Vgl. ebd., S. 650.
(9) Vgl. ebd., S. 652. Für die Kinder von Alleinerziehenden lauten die entsprechenden Zahlen: 444 € für Kinder von 0-6, 489 € für Kinder von 6-12 und 619 € für Kinder von 12-18, vgl. ebd., S. 655.
(10) Vgl.: ebd., S. 653.
(11) Vgl.: Mechthild Veil: Geteilte Verantwortung. Neuere Entwicklungen in der französischen Familienpolitik, S. 33, in: Dokumente – Zeitschrift für den deutsch-französischen Dialog, S. 29-37.
(12) Vgl. ebd., S. 650.
(13) Vgl. ebd., S. 649.
(14) Vgl. ebd., S. 652.
(15) Vgl. ebd., S. 651.
(16) Vgl. ebd.
(17) Vgl. ebd., S. 652.
(18) Vgl. ebd., S. 651.
(19) Vgl. ebd., S. 652.
(20) Vgl. ebd., S. 655.
(21) Vgl. ebd., S. 657.
(22) Vgl. ebd., S. 658.
(23) Vgl. ebd., S. 661.
(24) Vgl. ebd., S. 660.
(25) Vgl. ebd.
(26) Vgl. ebd., S. 662-663.
(27) Vgl. ebd., S. 658.
(28) Vgl. ebd., S. 662.
(29) Vgl. ebd.
(30) Vgl. ebd., S. 666.
(31) Vgl.: Stefan Fuchs: Der politische Kampf gegen die „traditionelle“ Familie und die Erziehungsverantwortung der Eltern.
(32) Vgl.: Stefan Fuchs: > Unterstützung der Familien – oder Betreuung durch den Staat?.
(33) Vgl. BMFSFJ (Hg.): Erziehung, Haushalt und Beruf. Anforderungen und Unterstützungen für Familien, Monitor Familienforschung, Ausgabe 4-8, Jg. 2006, S. 19.
(34) Vgl. ebd.
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