Ferien

Ab in die Ferien: herumhängen oder pauken?

Ab in die Ferien: herumhängen oder pauken?

Die Zeit der Ferien sollte weder durch Herumhängen noch durch Pauken geprägt sein. Das schließt aber keinesfalls aus, reichlich Zeit für schöpferisch-zweckfreies Handeln und intensive Lernzeiten im Zusammenspiel von Familie und Freizeit einzuplanen. Bevor jedoch eine solche Erfahrung Wirklichkeit werden kann, sind einige Aspekte zu berücksichtigen. Werden diese aufgegriffen und in die Realität getragen, dann können 6 Wochen Sommerferien recht entspannt und sinnvoll verwirklicht werden.

Ultimativer Traumjob! – wie Schüler in den Ferien reich werden können …

Ultimativer Traumjob! – wie Schüler in den Ferien reich werden können …

Bevor wir den Traumjob vorstellen, ein paar Fakten: Jeder vierte Jugendliche arbeitet nach der Schule oder in den Ferien. Oft werden schulische Pflichten vernachlässigt, die Gesundheit gefährdet und gesetzliche Vorschriften missachtet. «Ferienjobs müssen so begrenzt sein, dass sie den Erholungswert der Ferien und die Leistungen in der Schule nicht beeinträchtigen», gab der nordrhein-westfälische Arbeitsminister unlängst zu Protokoll: «Generell gilt, dass Schüler nicht arbeiten dürfen. Es gibt jedoch Ausnahmen für Kinder ab 13 und ab 15 Jahren.»

Verlängerung der Schulferien kann Geld kosten

Verlängerung der Schulferien kann Geld kosten

Rechtzeitig zu Beginn der Schulferien in den verschiedenen Bundesländern weist der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Baden-Württemberg Eltern darauf hin, dass eine ungenehmigte Verlängerung der Ferien mit einem Bußgeld belegt werden kann.

Ferienjob: Lust oder Frust

Ferienjob: Lust oder Frust

In fast allen Bundesländern haben inzwischen die „großen“ Ferien begonnen. Wohl kaum jemand hat genügend Geld, um 6 Wochen zu verreisen und auch das kann sogar langweilig sein. Nicht wenige Schüler nutzen deshalb die lange schulfreie Zeit, um ihre persönliche Kasse etwas aufzubessern: sie suchen sich einen Ferienjob. Doch diese sind inzwischen deutlich rarer geworden und können unter Umständen auch zur Belastung für die ganze Familie werden. Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales weist außerdem auf einige zu beachtende Informationen hin. Darüber hinaus gibt es noch andere Alternativen zur engagierten Feriengestaltung.

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