Freizeit, Medien, Jugendkultur, Ferien, Angebote

Die Facebook-Therapie

Die Facebook-Therapie

Schicksal, Tragik, Vorherbestimmung. Und Facebook. Wie passen diese Begriffe zueinander? Beginnen wir mit dem Phänomen der Zeit. Wer heute wissen will, was morgen geschieht, sollte bedenken, dass die Erde eine Kugel ist und kein Punkt. Fällt Regen auf einen Punkt, werden alle gleichzeitig nass. Bei der Kugel ist das naturgemäß anders. Die Konsequenzen lassen sich an einem Fußball recht anschaulich demonstrieren, den wir mit Wucht in den Himmel schießen und während der Fallbewegung mit einem Farbbeutel bewerfen. Dort, wo der Farbbeutel (Facebook) auftrifft, wird Zukunft geschrieben (USA); dort, wo die Farbe herunterrinnt (Deutschland), wird Zukunft aufgenommen; und dort, wo der Fußball seine ursprüngliche Farbe behält, findet Zukunft einfach nicht statt (Nordkorea). Damit sind zwei Begriffe unserer Wortkette geklärt, denn was auf einen bestimmten Punkt der Kugel einschlägt, ist dem Rest vorherbestimmt, während der Abwurf eines Farbbeutels einfach nur tragisch ist. Um den dritten Begriff (Schicksal) zu klären, müssen wir uns wieder der Erde zuwenden und damit dem Thema des folgenden Artikels: der Generation Facebook.

Ferien … wenn die Seele sich in der Hängematte entspannt

Ferien  … wenn die Seele sich in der Hängematte entspannt

Urlaub machen heißt meist, vom Alltag abschalten, Tristes überwinden. Viele, meist aber unabgestimmte Erwartungen - an wen auch immer - werden mit dieser Zeit verbunden. Durch welche Voraussetzungen sich jedoch im Ferien-Alltag ein gutes Miteinander ergibt, wird aber meist ausgeblendet. Damit die ‚schönste Zeit des Jahres’ nicht zum Störfall wird, sollten wir nicht den Zufall werkeln lassen. Sonst kann es leicht vom ‚Strand zum Konflikt-Coach’ gehen.

Debattieren als Sport

Debattieren als Sport

Im Juni finden die Bundesfinaltage von «Jugend debattiert» statt, ein Wettstreit zur Förderung von Sprache und Intellekt, der in diesem Jahr sein 10jähriges Bestehen feiert und schon zu Beginn unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten stand. Am größten privat und öffentlich finanzierten «Projekt zur sprachlichen und politischen Bildung» nehmen mittlerweile 730 Schulen teil. Bundesweit treten mehr als 100.000 Schüler gegeneinander an.

Bundesfamilienministerium startet neue Website für Kinder und Eltern

Bundesfamilienministerium startet neue Website für Kinder und Eltern

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend erweitert sein Angebot für einen sicheren Einstieg von Kindern und Jugendlichen ins Internet. Ab sofort können Eltern - gemeinsam mit ihren Kindern - eine eigene Startseite erstellen, mit kindgerechten Nachrichten, Onlinespielen, Surf-Tipps, Kinder-Mail und Kinder-Chat. Darüber hinaus bietet die Website Informationen darüber, wie sich Kinder ohne Risiko im Internet bewegen können.

Serie: Chatten für Eltern und Pädagogen (Teil 1)

Serie: Chatten für Eltern und Pädagogen (Teil 1)

Haben Sie schon „gechattet“? Falls Sie mit der Frage nichts anfangen können, wenden Sie sich am besten an Ihre Kinder. Chatten ist bei Kindern und Jugendlichen äußerst beliebt. An speziellen Kinder-Chat-Räumen fehlt es nicht. Da können Kinder und Jugendliche täglich stundenlang unterwegs sein. Nicht wenige Eltern wissen gar nichts von den Aktivitäten ihres Nachwuchses und ahnen zudem nicht, was sie da genau tun. Es ist aber für Eltern immens wichtig zu wissen, was in den Chaträumen los ist und welche Gefahren lauern.

Neue Medien, neue Kultur. Wie Mobiltelefon und Internet Beziehungen und Bildung bestimmen

Neue Medien, neue Kultur. Wie Mobiltelefon und Internet Beziehungen und Bildung bestimmen

Ich beschäftige mich seit Jahren mit den Neuen Medien und ihrem Einfluss auf Sprache, Beziehungskultur und Meinungsbildung. Ich glaube, dabei einige Probleme identifiziert zu haben, die für die Art und Weise, wie wir miteinander umgehen, Folgen zeitigen.

Großteil der Jugendlichen glaubt an Gott

Großteil der Jugendlichen glaubt an Gott

Eine Auswertung von 7.000 Online-Fragebögen, die Jugendliche im Alter von 17 bis 21 Jahren im Rahmen des Religionsmonitors der Bertelsmann Stiftung ausgefüllt haben, ergibt, dass jeder zweite junge Mensch in Deutschland an Gott und an ein Leben nach dem Tode glaubt. Damit werden die Ergebnisse einer repräsentativen Untersuchung von 2008 bestätigt und die oft geäußerte Meinung, Jugendliche interessierten sich nicht für den Glauben, widerlegt.

Eltern wollen selbst wählen

Eltern wollen selbst wählen

Filme, Musik und Internet-Angebote sind immer weniger Kind-gerecht. Viele Eltern vertrauen deshalb nicht länger den Zensoren der Aufsichtsbehörden, sondern nehmen die Auswahl selbst in die Hand.




Sommerferien: Ferienjobs, Lernen oder Faulenzen?

Sommerferien: Ferienjobs, Lernen oder Faulenzen?

Für die Schüler in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern haben die Ferien gerade begonnen. Baden-Württemberg und Bayern entlassen ihre Schüler als letzte Bundesländer in die Sommerferien. Damit liegen 6 Wochen ohne Schule vor den Kindern und Jugendlichen. Wie sollte diese Zeit für eine maximale Erholung, aber auch eine gute Vorbereitung auf das neue Schuljahr gestaltet werden?

Gegenstrategie Gesellschaftsspiel!

Gegenstrategie Gesellschaftsspiel!

Die bisweilen negative Wirkung der Massenmedien auf das Verhalten vor allem junger Menschen ist ebenso evident wie umfassend. Je schlechter die Bildung von Jugendlichen ist, je weniger Zukunftsaussichten für sie verfügbar sind, aber auch je weniger Anregungen aus Familie oder Schule kommen, desto mehr neigen sie dazu, sich durch Medienkonsum, vor allem durch Fixierung auf Unterhaltungssendungen, von ihren Problemen abzulenken und sich in der gegebenen Situation festzufahren.

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