Familie, Ehe, Beruf, Familienpolitik, Generationen, Initiativen, Gesundheit
Freude, Hektik, Sorgen, Staunen, Glück ...
von Susanna Herrmann am 02/11/2007 - 08:52.
Die Hochzeit ist ein unvergessliches Ereignis. Für diejenigen, die auf dem Weg zum großen Tag sind oder sich noch einmal hineinversetzen wollen, lassen wir Sie in das „Tagebuch“ einer jungen Braut blicken.
Mehrkinderfamilien in Deutschland – Ziele des Bundesfamilienministeriums und Erkenntnisse der empirischen Sozialforschung (2)
von Stefan Fuchs am 21/10/2007 - 11:08.
Das Erziehen von drei, vier oder fünf Kindern ist mit einer Karriere beider Elternteile, die heute in der Wirtschaft immer zeitaufwändiger und Kräfte raubender wird, kaum vereinbar. Schließlich fordert auch „eine kinderreiche Familie von den Eltern, und hier besonders den Müttern, den ganzen Einsatz“ – wie Hinrich E. Bues auf „Erziehungstrends“ festgestellt hat Die derzeit im Vordergrund stehenden Schwerpunktsetzungen der Familienpolitik müssen deshalb in ihrer Einseitigkeit korrigiert werden, wenn es in Deutschland wieder mehr Kinder geben soll.
Mehrkinderfamilien in Deutschland – Ziele des Bundesfamilienministeriums und Erkenntnisse der empirischen Sozialforschung (1)
von Stefan Fuchs am 18/10/2007 - 21:21.
Der kürzlich vom Bundesfamilienministerium veröffentlichte „Monitor Familienforschung“ über „Kinderreiche Familien in Deutschland“ macht deutlich, dass es gute Gründe gibt, den Mehrkinderfamilien besondere Aufmerksamkeit zu schenken. Er zeigt auch, dass die politisch Verantwortlichen nicht alles über Bord werfen sollten, was über Jahrzehnte zum Kernbestand der Familienpolitik gehörte.
Faszination Wasserpfeifenrauchen
von Josi Reul am 13/10/2007 - 17:46.
Jugendliche lieben Stimmung, eigene Atmosphäre, fremdländisch darf es sein.
Die Wasserpfeife kommt dem sehr entgegen und erfreut sich zunehmender Beliebtheit. Doch sie bietet nicht nur harmlose Gemütlichkeit, sondern führt vor allem zu einem sehr hohen Nikotinspiegel im Blut. So sehen Experten inzwischen das Shisha-Rauchen als gefährliche Einstiegsdroge für Jugendliche an. Dieses ist wenig bekannt.
Einstellungen zu Familie und Erwerbstätigkeit in Europa – Ostdeutschland als Avantgarde der „Moderne“?
von Stefan Fuchs am 09/10/2007 - 14:59.
Die Auswertung einer aktuellen Publikation des Forschungsnetzwerks GESIS-ZUMA zu den Einstellungen im Bezug auf Familie und Müttererwerbstätigkeit im europäischen Vergleich fördert interessante Ergebnisse zutage. Besonders bemerkenswert ist die „Sonderrolle“, welche die Ostdeutschen im europäischen Vergleich spielen.
Wir müssten bei der Familie ansetzen
von Bert Pfahl am 04/10/2007 - 09:08.
Zur aktuellen Krippendiskussion befragte J. Liminski im Deutschlandradio den Diplompädagogen und Autor Albert Wunsch, der das Augenmerk auf die Probleme im Bereich des Elternhauses richtete. Eltern seien heute zu sehr von der Arbeitswelt absorbiert, aber auch von den Medien. So verbringe der Durchschnittsdeutsche täglich zwei bis drei Stunden vor dem Fernseher, für wichtige Gespräche mit den eigenen Kindern würden im Durchschnitt nur sieben Minuten aufgebracht, so Wunsch.
Kammerdienerin grüßt Prinzessin
von Birgit Weidt am 04/10/2007 - 08:30.
»Siehst du verboten aus, Mama!« - Natürlich sah ich nicht mehr frisch aus, als ich, schielend vor Müdigkeit, um halb vier morgens gewaltsam die Abschiedsfeier meiner Tochter sprengte. Das hübsche Kind hatte wenige Stunden später nicht nur einen 14-Stunden-Flug in die Tropen vor sich, sondern wird dort auch die nächsten Jahre bleiben, um das Abitur zu machen und zu studieren.
Aus dem Alltag: Laubbeseitigung und Hilfsbereitschaft
von Ines Wagner am 01/10/2007 - 08:34.
Sommerfeste und Adventsfeiern gibt es viele, aber auch im Herbst gibt es Gelegenheiten, gesellige Nachmittage zu verbringen. Denn jetzt kommt sie wieder, die Zeit, in der man fast wöchentlich Laub zusammenfegen muss.
Aus dem Alltag: Grenzen setzen
von Ines Wagner am 28/09/2007 - 10:30.
Vor einiger Zeit hatte unser Sohn einen Klassenkameraden (4. Klasse) eingeladen. Sie kamen zusammen nach der Schule zu uns nach Hause. Die erste Frage des Freundes beim Mittagessen war: „Was gibt es zu essen?“ (Die Frage fand ich noch okay.) Die zweite Frage war: „Und was gibt es zu trinken?“ Auf meine Antwort: „Wasser, wie immer.“ fragte er nur „Habt ihr keine Limo?“ Ich war doch etwas überrascht wegen dieser fordernden Frage. Aber zu meinem Erstaunen erwiderte er nur auf mein entschiedenes „Nein!“ „Ist okay.“
Ernährungsführerschein für Kinder
von Josi Reul am 27/09/2007 - 17:51.
Obwohl es in unserem Land seit über 50 Jahren Ernährungsberatung gibt und die Ernährungswissenschaft über umfangreiches Wissen verfügt, nehmen Übergewicht und durch Ernährung geförderte Krankheiten weiter zu. Den Ratschlägen der Ernährungsberater wird offensichtlich kaum gefolgt. Nun haben sie sich etwas einfallen lassen, was zumindest in der Testphase gut angekommen ist: den „Ernährungsführerschein“ für Drittklässler.



