Beruf
Warum wird die Arbeit von Müttern, die für ihre Kinder zu Hause bleiben, nicht anerkannt?
von Colleen Carroll Campbell am 18/10/2009 - 09:36.
Da saß ich nun, unausgeschlafen, weil die Kinder mich wieder mal die ganze Nacht auf Trab gehalten hatten, und versuchte, einen Blick in die Morgenzeitung zu werfen, während ich zwei zappelige Säuglinge stillte. Ein Beitrag über „nicht berufstätige Mütter“ sprang mir ins Auge.
Erfahrungsbericht einer berufstätigen Mutter (2)
von M. Hart am 31/07/2008 - 09:00.
Das Leben berufstätiger Mütter sieht in der Praxis oft entschieden anders aus, als es uns "Theoretiker" verkaufen wollen. Der Verzicht auf die Erfüllung eigener Wünsche -wenigstens für eine gewisse Zeit-, aber auch das Wachsen der eigenen Persönlichkeit kennzeichnen oft diese Jahre. Es ist eine große Hilfe, von den praktischen Erfahrungen anderer berufstätiger Mütter zu lernen. Wir sind dankbar für weitere Berichte "aus dem realen Leben" , wie der folgende ...
Förderung des beruflichen Wiedereinstiegs von Frauen
von Maria Welsch am 10/03/2008 - 09:26.
Sozusagen als Geschenk zum Internationalen Frauentag haben das Bundesfamilienministerium und die Bundesagentur für Arbeit den Startschuss gegeben für das Aktionsprogramm „Perspektive Wiedereinstieg“. Mit EU-Fördermitteln in Höhe von rund 14 Millionen Euro soll von 2008 bis 2010 die Entwicklung von Maßnahmen unterstützt werden, die Wege für eine erfolgreiche Integration von Frauen nach Familienpause in den Arbeitsmarkt aufzeigen.
Nein, meine Frau „geht nicht arbeiten“
von Oliver Theißen am 21/03/2007 - 09:56.
Eigentlich war meine Frau noch nie krank. Nie so richtig jedenfalls. Die Kinder, klar, wenn die Saison der Viren und Infekte eröffnet war, erwischte es stets mindestens eines der vier. Mich auch manchmal. Meine Frau pflegte uns dann mit der ihr eigenen Geduld. Jetzt war plötzlich alles anders!
Mutter als Beruf, ein Plädoyer
von Helen Lempert am 10/10/2006 - 08:46.
„Manche Tage sind so vollgestopft, dass sich die Arbeit bis weit in den Abend hineinschiebt. Job, Kinder, Haushalt, das ist einfach viel zu viel! Ich werde keiner Sache mehr gerecht.“ Immer wieder hören wir diese Äußerung von überlasteten Frauen, die Familie und Beruf vereinbaren wollen.
Die Abwägung des Glücks
von Jutta Kahlen am 20/09/2006 - 22:10.
An den Frauen wird gezerrt: in den Beruf sollen sie, die teure Ausbildung amortisieren und die Frauenquote in den Chefetagen kompetent ausfüllen und die Haushaltskasse aufbessern ... und natürlich Kinder kriegen - wer denn sonst – wenn möglich immer gleich Zwillinge, damit wir schneller im Alter sicherer abgesichert sind ... Am besten natürlich alles gleichzeitig.


