Rezension: Wer stirbt, verliert

Rezension: Wer stirbt, verliert

In dem Buch „Wer stirbt, verliert“ erzählt Michael Simmons aus der Sicht des 16-jährigen Evan eine spannende Actiongeschichte. Nachdem Evans Vater nach Brüssel gereist ist, erhält Evan einen mysteriösen Anruf, dass er und sein Vater umgebracht werden sollen …



Eine Rezension von Matthias Rüssel (13 Jahre)
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Wer stirbt, verliert - von Michael Simmons - ISBN-10: 3-401-06384-7 - ISBN-13: 978-3-401-06384-3 - Erschienen: 06.2009 - Einband: kartoniert/broschiert - Seitenzahl: 253 - Arena Verlag GmbH - Übersetzer: Stefan Bauer

Er macht sich sofort mit seinen Freunden Ruben und Erika auf, um die Täter zu finden. Ihre Suche führt sie nach Frankreich, wo sie eine Kontaktperson treffen wollen, die ihnen weiterhelfen könnte; doch sie werden in die Schweiz entführt. Dort soll ein Geschäft mit hochgefährlichen Pockenviren abgeschlossen werden. Bei dieser Gelegenheit sollen die 3 Teenager erledigt werden. Sie hoffen bis zum Schluss auf Hilfe von einem angeblichen Freund, doch als dieser als Handelspartner auftritt, scheint alle Hoffnung verloren.

Das Buch ist besonders für Jugendliche ansprechend, weil es spannend geschrieben wurde und man sich gut mit der Hauptperson Evan identifizieren kann. In dieser Geschichte wird öfter Bezug auf den 1. Band genommen (Zu cool zum sterben). Das heißt, es ist besser, wenn man diesen vorher gelesen hat. Mir gefällt das Buch besonders wegen der lustigen Formulierungen und der jugendlichen Sprache. Man hat das Gefühl, als würde Evan einem die Geschichte selbst erzählen. Er spricht den Leser manchmal sogar direkt an („Zuerst rief ich Mrs Andropolis an, die Frau, die (wie ihr euch vielleicht erinnert) sich um mich und meinen Dad kümmerte.“). Ich empfehle das Buch jedem, der Spannung und Witz gleichzeitig mag.