Erziehungsziel: Freundschaftsfähigkeit

Erziehungsziel: Freundschaftsfähigkeit

Klagen über Vereinsamung, über die Atomisierung unserer Gesellschaft, über den Egoismus, die Ellenbogengesellschaft etc. nehmen beängstigend zu. Könnte es sein, dass wir bei aller Fortschrittlichkeit dabei sind, eine wichtige Fähigkeit zu verlieren: Freunde zu gewinnen? Darüber nachzudenken, wie man schon Kinder zur Freundschaft befähigen kann, lohnt sich.

Sexueller Missbrauch - Stellungnahme von Bischof Gerhard L. Müller

Sexueller Missbrauch - Stellungnahme von Bischof Gerhard L. Müller

Der Regensburger Bischof Gerhard Ludwig Müller hat eine umfassende Stellungnahme zum Thema "Sexueller Missbrauch' veröffentlicht. Wir möchten Ihnen diese Klarstellungen nicht vorenthalten, weil von verschiedenen einflussreichen Medien ein Generalverdacht auf alle kirchlichen Schulen- und Erziehungseinrichtungen suggeriert wird.

Elternangst vor G8 ist unbegründet

Elternangst vor G8 ist unbegründet

Viele Eltern, die ihre Kinder am Gymnasium anmelden möchten, sind wegen der Verkürzung der Gymnasialzeit auf 8 Jahre verunsichert. Schafft mein Kind das Pensum in der verkürzten Schulzeit? Ist es den Herausforderungen gewachsen? Erste Ergebnisse aus Bayern geben Entwarnung.

Alice im Wunderland

Alice im Wunderland

Das Konzept, ein modernes Märchen für die große Leinwand nicht einfach eins zu eins zu adaptieren, sondern es durch eine narrative Brechung erzählerisch weiterzuführen, ist keineswegs so einzigartig wie es auf den ersten Blick anmutet: Im Jahre 1992 ließ Steven Spielberg in seinem Spielfilm „Hook“ einen erwachsenen Peter Pan ins Nimmerland zurückkehren. Allerdings konnte er sich nicht mehr daran erinnern, selbst dort früher gewesen zu sein, weswegen seine Echtheit auch von den „verwunschenen Kindern“ in Zweifel gezogen wurde.

"Fernseh-Kinder" brauchen häufiger Therapien

"Fernseh-Kinder" brauchen häufiger Therapien

Fast die Hälfte der Schulkinder in Deutschland hat laut Auskunft ihrer Eltern bereits zumindest einmal therapeutische Unterstützung in Anspruch genommen. Zu diesem Schluss kommt eine Forsa-Umfrage im Auftrag der deutschen Techniker Krankenkasse (TK) laut einer Pressemitteilung vom 19.02.2010.

Jungen - Stiefkinder der Moderne (3)

Jungen - Stiefkinder der Moderne (3)

Der archetypische Kern von Männlichkeit, ein tief in der Persönlichkeit verankertes Muster des Rollenverhaltens, ist zu einem negativen Etikett geworden. Männer befinden sich in der Sinnkrise. Und diese Krise beginnt, wie zahlreiche Untersuchungen bestätigen, schon in der Kindheit. Im dritten und letzten Teil geht es unter anderem um die fatalen Folgen des ideologischen Feminismus.

Shutter Island

Shutter Island

Mit „Zeit der Unschuld“ („The Age of Innocence“, 1993) stellte Regisseur Martin Scorsese unter Beweis, dass eine Romanverfilmung ihrer Vorlage – Edith Whartons gleichnamigem Roman – durchaus ebenbürtig sein, ja sie sogar in mancherlei Hinsicht überflügeln kann. Bei der Verfilmung von Dennis Lehanes „Shutter Island“ bleibt der italo-amerikanische Regisseur allerdings weit unter den Möglichkeiten, die ihm Lehanes Thriller anbietet.

Internationale Bevölkerungspolitik – dreißig Jahre Betrug.

Internationale Bevölkerungspolitik – dreißig Jahre Betrug.

Die Demografen haben es nicht unterschätzt, vielmehr vorausgesagt. Nur wollten es die Politiker nicht hören. Weltbevölkerungskonferenzen sind keine wissenschaftlichen, sondern politische Versammlungen. Seit mehr als drei Jahrzehnten steht die Aufmerksamkeit auf die Bevölkerungsentwicklung bei uns im Schatten der Propaganda für eine internationale Bevölkerungspolitik: für Geburtenbeschränkung in Entwicklungsländern.

Jungen - Stiefkinder der Moderne (2)

Jungen - Stiefkinder der Moderne (2)

Der archetypische Kern von Männlichkeit, ein tief in der Persönlichkeit verankertes Muster des Rollenverhaltens, ist zu einem negativen Etikett geworden. Männer befinden sich in der Sinnkrise. Und diese Krise beginnt, wie zahlreiche Untersuchungen bestätigen, schon in der Kindheit. Im Teil 2 geht es unter anderem um Bildungsversager und Gewaltneigung.

Die Sprache des Glaubens ist einfach. Kompliziert sind wir.

Die Sprache des Glaubens ist einfach. Kompliziert sind wir.

In der Bibel spricht Gott auch zu Kindern. - Nicht selten hört man die Klage, die Sprache der Kirche sei heute nicht mehr verständlich. Deshalb komme der Glaube bei den Menschen heute nicht mehr an. Vorsicht. Erstens klingt es manchmal nach Vorwurf, und zweitens kann es ja auch ein Vorwand sein. Zumal diese Aussage oft von Leuten kommt, die sonst überzeugt sind, dass wir heute mehr und es besser wissen als frühere Generationen. Aber vielleicht ist auch etwas dran. Dann liegt es wohl vor allem daran, dass wir heute gerne den christlichen Glauben mit Theologie verwechseln, womöglich auch noch mit wissenschaftlicher Theologie. Um zu glauben, muss man nicht Theologie studiert haben. Manchem Theologen ist sein Studium sogar zum Glaubenshindernis geworden. Die meisten Heiligen haben nie eine Universität von innen gesehen.